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in diesem Jahre bereits 440 solcher Districtsschulen eingerich-
tet waren. Auf den von der Schleswig- Holsteinischen Can-
zelei darüber abgestatteten Bericht, wurde. dem Generalsuper-
intendenten Adler das allerhöchste. Wohlgefallen, wegen sei-
ner rühmlichen und 'erfolgvollen Bemühungen für die Ver-
besserung des Schulwesens im Herzogthume Schleswig, zu
erkennen gegeben, ihm auch der Rang. eines Conferenzrathes
verliehen.
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Dem Taubstunimetilehrer Pfingsten in Kiel ward
twegen seiner unäusgesetzten, rühmlichen Bemühungen zum
Besten und zur Aufnahme des ihm. anvertrauten Instituts,
ébenfalls das Königliche allerhöchste Wohlgefallen zu erkennen
gegeben. Die Bestimmungen in Betreff dieses Justituts,
im Patent vom 8. Novbr. 1805 wurden durch eine Circular
vérfügung vom 49. May dahin erweitert, daß auch für solche
Taubstummé, deren Eltern oder Angehörige zwar einen Theil,
aber nicht den ganzen Betrag der, zu dem Aufenthälte im
Institute jährlich erforderlichen Kosten aufzubringen im
Stande sind, das hieran Fehlende, vom ganzen Lande abge-
halten werden soll. -
Ty
tr
ast
Der Professor. Hoe g h-Guld berg, dessen Bemühungen
zur Ausbreitung der. dänischen Sprache, wir schon in den
vorjährigen Materialien gedacht haben, hielt am Geburtstage
des Kronprinzen abermals eine dänische Rede im großen
Hörsaale des Kieler Universitätsgebäudes.
re
In der Vorrede eines, im Anfange des Jahres von
G. H. Müller herausgegebenen dänisch-deutschen Wörter-
buches, welches Hoeg h-Gul db erg. revidirt hatte, trat der-
selbe mit der Behauptung auf, es sey für die Bewohner der
Herzogthümer, welche nur Provinzen von dem Hauptlande

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