Ä N] PL
in
ect
zer
10
e!
T-
.
die
die
ne
a
)ar
at
af
chk.
che
er
1ch
M
en,
111
rch
kx
'on
I?.
l' 23

sh.
kann. Einen solchen Boden glaubt man nun mit Buchwais
zen reinigen zu können. Ist der Frühling trocken und der
Pulverisirung und Bearbeitung eines solchen Feldes ganz
vorzüglich günstig, ist' der Wirth zur rechten Zeit ganz bes
sonders thâtig und fleißig, so kann es zuweilen gelingen, daß
die Furchen so mürbe werden, daß sie sich zertrümmern,, die
Wurzeln sich auseggen und zum Theil durch Abfahren oder
Verbrennen zerstören lassen. Ich sage zum Theil, denn so rein
kommen sie nie heraus, daß nicht einige Stücke und Theile
in der Krume bleiben: es kann mitunter glücken, daß die
halbvertrockneten Sprößlinge, besonders wenn gleich nach der
Buchwaizensaat kein durchdringender Regen fällt und sie neu
belebt, von dem schnell emporschießenden Buchwaizen übereilt
und erstit werden. Tritt aber in dieser Zeit, wie dies in
den beiden letzten Jahren der Fall gewesen ist, eine Regens
periode ein, der das Emporwachsen des Buchwaizens, dem. in
der ersten Zeit trockene Witterung- zuträglich ist, zurückhält,
und das Keimen dieses Wurzelunkrauts begünstigt, so ist ein
solches Feld für den ganzen folgenden Saatenumlauf verdor-
ben. Einige Wirthe sind auch schon durch die augenscheins
lichste Erfahrung, wie sehr ein verquecktes Feld gegen ein
reines zurückschlägt, zu der Ueberzeugung gekommen, daß
unter dem Buchwaizen, wenn er nicht ganz rein ist und den
Boden völiig bedeckt und beschattet, dieses Unkraut nicht er«
stit wird, sondern vielmehr erstarkt und den Acker vera
wildert. Man sah daher diesen Sommer, daß mehrere Buchs
waizenfelder umgepflügt worden waren. Die Erfahrung ist
und bleibt die beste Lehrmeisterin. Fühlbare, mehrmals wies
derholte Belehrungen, die auf den Beutel wirken, sind eins
dringender als jede andere, und werden NcoC
Dieses Vorurtheil wird sich also mit der Zeit von selbsk

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.