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„Bischof Johatn , ber sich ~ ili’ Schwabstedt befand,
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., Was man an der Wesiseite: des Herzogthums Schles.
wig „ein Tief (Deep)“ und „Halligland“ nennt; ist-bekatitt,
und. es leidet keinen Zweifel, daß dem Sprachgebratiche:tiäch
kein Tief sich denken läßt ohne Watt, so. .wie es. sich auch
von selbst. versteht, daß „Halligland“’. nothwendig an ein! Ges
wässer grenzen muß. Es. läßt sich aber beweisett, daß! in
der Gegend, wo der Tradition zufolge jenes Gewässer. zwis
schen Eiderstedt und der Südermarsch seinen Lauf gehäbt
haben soll, und jetzt eine Reihe von Kögen..liegt 6), -im
16ten Jahrhunderte „Tiefen“! und j„Halligen!" sich béfänden.
Der Dammkvoog, durch dessen Einnehmung nach Iver
Knutzens. Erzählung mit Ueberdeichung des oben gebtichten
Gewässers der Anfang gemacht wurde, war 1489 „zu der
Zeit, als. Paul Sehstedt Amtmann zu Gottorf war '’ (Bes
richt c.. b. Camerer 2. p. 449) zu Stande gekommen, und
diese Thatsache wird außer allen Zweifel gesetzt durch eine
Urkunde v. Je 1513 (VV. IV. p. 3435), in welcher der Bis
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schof „Götssche!’ und die Eigenthümer des Dorfs Rantkum
aussagen, daß „ein Koog zwischen Rantrum und dem Eiders
„ stedtischen bu Paul Sehstedt Tieden indiket worden. gendm-
„met de Morbergkoog edder. Dammkoog!!.) Beiläufig b
merke ich, daß dieß die älteste Nachricht von der Bedeichung
des Dammkooges ist, die wir haben, und daß sie als gleich-
zeitig zu betrachten ist, indem sie nur 26 Jahre jünger ist,
als die Thatsache.
6) Nämlich Dammtkoog, Peterskoog, Darchbüll und Lelichheit, Ob-
benskoog, Herrenhallig, Adolphskoog und Friesenkoog.

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