VI]II.
MP t.er l’ l 'e:.n.
s h
Entwurf einer im Umfchlag 1818 von Kiel aus nach Kopenhagen einge«
sandten Vorstelung. 2) Antiquarische Notizen von Pastor Ku ß in Kels
linghusen. 3) Ist es möglich, daß Ackerbau und Handel mit den Landes-
producten in Danemark unter üertäicißeratte die gegenwärtigen fgris
rm cz VBus et ner {f; chr kn Chrodik her Gtade ttt
5) Noch ein Wort über die Noth der Häuersleute, insbesoudere aber der
Dienstboten. 6) Vorschlag, das Theaterwesen betreffend. 7) Wunsch für
Blinde. 8) Ueber die beste Venuzung des Wilhelminenkoogs. 9) Die
Badeanstalt auf Föhr. 10) Ueber das Wort Ecke. 411) Vergleichende
Uebersicht des Militairs einiger Staaten und der Kosten dafür. 12) Nach-
richt von der Friedrichsberger Spar- und Leihecase. 13) Burchard Adam
Seuius. 44) Einiges über Bordesholm. 15) Ueber das Berfahren bet
Hinrichtungen. 16) Location der Wechsel. 17) Auslaung gewisser Pöste
Frckcctiusttkett" "ts! b L tuen k üauitälte tlie Vt
genitur einzuführen ? 20) Eine Anecdote Von Lifcow.
1) Entwurf eiuer im Umschlag 1818 von Kiek aus nach Kopenhagen
eingesandten Vorstellung.
Wir glauben als ein geschichtliches Denkmal die Vorstel-
lung aufnehmen zu dürfen, welche von vielen der angesehen-
sten Männer beider Herzogthümer unterschrieben, im Umschlag
418418 u. LÂ Majestät den König gesandt ward. Sie lau-
tete wie folgt.
Allerdurchlauchtigster, Großmächtigster, Allergnädigster
Erbkönig und Herr!
Diejenigen, welche gegenwärtige Bittschrift mit ihren Namen
unterzeichnen, fürchten nicht, daß das Unternehmen, einen all-
gemein gehegten, auf des Vaterlandes Wohl abzielenden Wunsch
vor dem Thron Ew. Königl. Majestät auszusprechen, verkannt
oder gemißdeutet werden- könne. Sie sind sich auf allen Fall
ihrer untadelhafcen Absichten bewußt.
Wer die Ueberzeugung hegt, daß die Einführung einer
ständischen Verfassung dem Vaterlande Heil bringen werde,
und es mit König und Vaterlaud wohl meint, fühlt sich ge-

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.