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kleinste Landesmünze, die Zinse für 20 ßl. Lübisch in 4 Mo-
naten seyn, so dâß derjenige, welcher im Laufe des ersten
Monats dieses Jahresdrittels 80 ßl. oder eine durch diese
Summe theilbare Summe einlegte, diese vom Anfang des
zweiten Monats an mit einem Dreiling monatlich, der, wel-
cher vor Ablauf des zweiten Monats 40 ßl. und eine eben
dadurch theilbare Summe einlegte, solche für die übrigen bei-
den Monate des Jahresdrittels ebenfalls mit einen Dreiling,
und derjenige, welcher im Laufe der 4 Monate nur 20 fl.
eingelegt hatte, solches für jedes Jahresdrittel ebenfalls mit
einem Dreiling verzinset erhielt, Die hierauf zu gründende
Berechnung würde sehr leicht und einfach seyn, die Spar-
casse würde dabey noch immer eine nicht unbedeutende
Summe mehrere Monate lang unverzinst benutzen und das
durch doch mindestens den nothwendigen Cassebehalt decken
können, die Einsschießenden dagegen aber dadurch die Ueber-
zeugung gewinnen, daß ihre Einschüsse verzinst würden, so-
bald als die Zinsen sich durch die kleinste Landesmünze aus-
drücken ließen. Ob deswegen festgeseßt werden müßte, daß
nur Einschüsse von 20 ßl. oder dadurch theilbare Summen
angenommen werden sollten, oder ob man jede, auch die ge-
ringste Summe, annehmbar erklären müßte, dies scheint wol
davon abhängig gemacht werden zu müssen, ob man die Bes
quemlichkeit der Buchführung , oder aber die Erleichterung
der Einschüsse, als leitenden Grund für die Bestimmung ans
nehmen müsse. Ersteres würde gewiß mit Recht sehr wes
sentlich zu berücksichtigen seyn, da ein aus einem reinen Pa-
triotismus, freiwillig übernommenes Geschäft, als solches, und
insoferne dadurch der Zweck selber nicht aufgehoben wird,
auch möglichst erleichtert werden muß. Weil jedoch aber der
Zuwachs . des Capitals durch die Zinsen immer sehr bald die

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