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Zustand nicht gleichgültig ist, wird nicht fragen, und wäre
nicht zu fragen berechtigt, was in so wichtig anerkannter An-
gelegenheit daheim geschehen, was noch zu thun übrig sey?
Der folgende Auszug aus dem bei der vorjährigen
Stiftungsfeyer der gedachten englischen Gesell-
scha ft abgestatteten Bericht bezeugt deren noch lebendigen
Eifer, wie die noch allgemeiner gewordene Theilnahme und
Mitwirkung von Obrigkeiten und Bürgern und auch die
Aufmerksamkeit dafür und die Nacheiferung im Auslande. =
Statt, wie in der früheren Mittheilung, die namhaften Mit-
glieder. selbstredend aufzuführen, sey diese auf die in jener
Versamu:lung gefaßten Beschlüsse und die bemerkenswerthen
der angegebenen Thatsachen und Aeußerungen von einzelnen
Mitgliedern eingeschränkt.
Die am dritten Juni v. J. stattgefundene Jahresfeier
war zahlreich von Männern und Frauen, zutn Theil aus-
gezeichneten Ranges, besucht. Won merkwürdigen Fremden
waren Hr. Randolph, Mitglied des amerikanischen Kon-
gresses, und Hr. Zea , der Kolumbische Geschäftsträger, zu-
gegen. Unerwartet vermißt man unter den Anwesenden den
Bischof von Glocester, ob er wol bei der vorjährigen Feier
bekannte, wie er bis dahin der Gesellschaft nicht die ver-
diente Aufmerksamkeit bewiesen, nun aber durch das, was zu
seiner Kenntniß gekommen, aufgefordert werde, sich mit ih-
ren Fortschritten vertraut zu machen. Es scheint, seine Ges
fühle haben sich auf der damaligen, von einem Leser des Mas-
Kazins verdienterweise gerügten *) Fläche gehalten.
Nachdem die Geschichte der gesellschaftlich en Wirksamkeit
in dem vorhergehenden Jahre vorgetragen war, ward zuerst
") Staatsb. Mag. I. 3. S. 345.

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