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Au s f ühr lich er e
Erhärtung des Beweises
von der
friesischen Abstammung der Dithmarscher,
aus Y tus ryrf
zahlreichen Spuren in der Sprache.
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(Fortsetzung von Num. XV. des ersten Bandes, wo S. 246 bis 248
bie B'hstakes. mit welchen die Antoren bezeichnet sind, erklärt
O )!
Holgende Sammlung eines gewiß nicht unbeträchtlichen Nach-
lasses der alten friesischen Sprache im Dithmarscher Lande *),
die wenn sie, welches wohl eben so wenig nöthig als möglich
ist, auch nicht alle bloß diesem Lande eigenthümlich, doch beides
ächt dithmarsisch und friesisch sind, und. die ich nur meinem
Zwecke gemäß, aus dem noch vorhandenen Vorra h ausgesucht,
für zureichend und genügend erachte, will ich demnach, so wie
Ziegler selbst auch seine, freilich weit kleinere, kein Idioticon
im gewöhnlichen Sinne, sondern ein wortreicheres Verzeich.1iß
nennen.
Aar, eine Aehre, arista; auch hier, wie im B. w. B,
und Kil. angels. eare, und engl. earz Aar, Aarne, Arnde,
wie im nenen L. R. und Viethen 164 ~ 188 Âdie Erndte.
A.
Der vormalige Pastor Dr. Wol f in Oldesloe hatte eine ähn-
liche Samml'"ng angelegt. Er ward 1774 Mitglied der dent-
schen Gesellschaft in Bremen, bci Uebersendnng eines 12 Bogen
starken Manuscripts ,, von Wörtern und Redensarten, welche
theils tn Dithnaarschen üblich sind, theils gar sehr vom Hoch-
deucschen abweichen.“ Siehe Cordes Schriftscelerlexicon
S. §88. Vergl. 1. Bd. S. 244 fgl.
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