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und Broder Enewald in den Noten zu Lamp. Alardi Nord-
albingia. Cimhr. lit. I. p. 742.
Von dem M. Joh. Wolf heißt es in der Leichenpredigt
über seinen Bruder Heinr. Wolf, Pastor zu Oldesloh, „er sey
in den 1630ger Jahren von dem Grafen Christ v. Pentz zu
einem Hof- und über der Königl. Soldateska Prediger vocirt,
wiewol er solches Amt nicht über 3 Jahr geführt, sondern durch
den Tod übereilt.-©
Das von meinem wackern Valentiner citirte Mscpt. von
Broder Enewald kenne ich nicht, wohl aber aus Noodt’s
Beitr. I. p. 249. A. Hoeck's hist. Beschreib. des münster-
dorfischen Üonfistori..
Ich besile dessen eigene Handschrift: „Eine chronologische
historische Beschreibung der berühmten Stadt und Veste Glück-
stadt im Herzogthum Holstein von dem Ursprung und Wachs-
thum bis auf unsere Zeiten nebst angehängten Urkunden vor-
erst bis zu einer völligen Ausarbeitung entworfen von Peter
Andr. Hoeck, Pastor Süderaviensis. 1744.60 (mortuus
eodem anno Sept. 21.).
Staats b. Mag. II. p. 296.
Hier scheint mir eine kleine Unrichtigkeit zu seyn.
Das zweite mittelbare Reservoir der Swentine heißt
allerdings der Lankersee von Wahlstorf bis dahin, wo sich
dieser See unter der Langenbrücke in Preetz zum Flusse ver-
engt. Von Wahlstorf bis an den Wehrberg heißt dieser
Lankersee, wenigstens ein Theil desselben, von dem daran lie-
genden. Freudenholm, der Freudenholmersee. Dann verengt
sich der See beim Wehrberge, in einer Strecke von 16 bis
15 Ruthen zu einer Breite von nur 3 bis 9 Ruthen, wie
richtig bemerkt istz die jetzt folgende Fortsetzung und aber-
malige Verbreitung des Lankersees bis an die Langenbrücke
heißt von der daran liegenden Preetzer Jettustiche der
Kirchssee. Y.
9) Nachträgliche Bemerkungen über das
Prot ocollationswesen.
Nur weniges haben wir für diesmal zu bemerken.
1) Die Vorstellung von Prälaten und Ritterschaft wegen
eines Schuld- und Pfandprotocolls über die adelichen Güter

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