Full text: Staatsbürgerliches Magazin mit besonderer Rücksicht auf die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg (Zweiter Band)

Inhalt des zweiten Bandes. 
Er si e s He f t. 
Seite 
Einige Bemerkungen über uusere Stempelpapierabgabe. 
(Ein Schreiben an den Verfasser der Erfahrungen nnd 
Wünsche eines Schl. Holst. Justizbeamten im ersten 
Bande dieser Zeitschrift. S164) . 
Ueber die Landkriege der Dänen mit den Deutschen im 
neunten und zehnten Jahrhunderte. (Beiläufig etwas 
über die [. g. Schleswigsche Mark und die historische 
Glaubwürdigkeit Ad ams von Bremen. ~ Ein Seiten- 
stück zu Hegewisch „Ueber die vermeinten sceräuberischen 
Unternehmungen der s. g. Normänner,‘’ ) (Fortsetzung 
von No. XXX, des ersten Bandes) . . . 
Abhandlung über das Protocollationswesen. in den Her- 
zogthümern Schleswig und Holstein1c. von Andr. Aug. 
Posselt, Advocaten in Neustadt. (Fortseßzung von No. 
ZXY]. im vierten Hefte des ersten Bandes) - . . 
Anzeige zweier kleinen Schriften über Armenverssorgung 
Vemerkungen zu dem 16ten Aufsaße im ersten Bande 
des Staatsb. Magazins, unter der Aufschrift: Sollte 
es wirklich gut seyn, statt der Geldabgaben 
Kornlieferungen eintreten zu lassen.. Von dem 
Rammerherrn und Grafen v. Holstein zu Holsteinburg 
Ueber die östliche Grenze Nordalbingiens vor und nach 
der Eroberung desselben durch Carl den Großen. ' Von 
dem Justizrath und Bankdirector Dr. Schmidt in Al- 
tons. Nebst einem Schreiben an einen der Herausge- 
ber, Dethmars Chronik betreffend . . ; 
Ueber die Lage der sogenannten Bishorster Marsch und 
der Kirche Bishorst. Von C, Kuß, Prediger in Kel- 
linghnsen 
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II. 
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I). 
VI]. 
VII. 
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