E, . )
VI. Ueber Wegestreitigkeiten und deren rechtliche
Entscheidung.
U..
A. In Rücksicht auf das Staatsrecht.
Es kann Streit entstehen:
Erstlich zwischen benachbarten Districts- und Juris-
dictionsbehörden
4) über die Grenze des oder der Districte:
a) über die Eigenthümer von Landbesitungen, welche
diesseits oder jenseits zugezogen werden sollen;
b) über die Wege und Brücken, welche diesseits oder
jenseits, ganz oder zum Theil übernommen werden
sollen;
e)
ob und wie melirte Jurisdictions - Untergehörige,
welche in einem andern District wegepflichtig find,
ausgetauscht werden sollen.
2) über die Concurrenz- Norm, wornach i n dem District
die melirten Jurisdictions-Uutergehörigen zu den We-
gen: und Brücken Beitrag leisten sollen.
Zweitens zwischen dem Disstrict und den Einzelnen im
District, welche eine formelle oder reelle Befreiung geltend
machen wollen.
1) ob und wie weit alte particuläre Verträge unter ver-
besserten gesetzichen Einrichtungen zum Nuten des
Ganzen und ohne Schaden des Einzelnen eine zweckz
mäßige Abänderung erleiden sollen.
2) über die seit Emanirung der allgemeinen: Wegeverords
nung rc. noch gemachten Ansprüche auf Freiheit von
der. Concurrenz zur Unterhaltung der öffentlichen Wege
und Brücken; und wer im Anerkennungsfall dann in
deren Stelle als pflichtig zu erachten sey.

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