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gemeint und Vrhstt) genannt. Die Ueberreste mehrerer Burge
außerhalb des Danawirts bei Haddeby scheinen diese Mei-
nung zu bestärken.
Der zwischen Otto II. und Harald Blaatand geschlos-
senen Friede, wurde eben so wenig, wie die zuvor geschlossene,
lange gehalten. Denn gleich nach dessen Tode finden wir
seinen Nachfolger Otto Il. im Kriege mit den Dänen.
Aber die Nachrichten über die Ereignisse in demselben und
seinen Ausgang sind so unbestimmt, daß sich auch nichts mit
Wahrscheinlichkeit herausbringen läßt. Vermuthlich war das
Glück in diesem Kriege abwechselnd, bald auf deutscher, b
auf dänischer Seite, und am Ende nichts ausgemacht uy.
entschieden. Kaser Otto 11]. hatte nicht die Energie uyd
Macht seiner nâchsten Vorgänger, war auch in manchen aj
dern Unternehmungen zu verwickelt, als daß er eine entsch .
dene Expedition gegen Dännemark hätte vornehmen könnt
bei allen dem aber noch immer zu mächtig, als daß die
Dänenkönige es hätten wagen sollen, tief in Nordalbingien
und: das Sachsenland einzudringen. Diese Kriege bestanden
also wol nur in Scharmützeln auf der Vrenze, in welchen
bald die eine, bald die andere Parthei siegte. Auch mögen
wol mehrere Verträge geschlossen seyn; aber ein sicherer
Friede kam nie zu Stande.. Es trat abermals ein Mittel-
3ustand zwischen Krieg und Friede ein, und dieser dauerte
bis zu den Zeiten Kaiser Konrads I. und König Knuts
d. G. Ob während. desselben der streitige Landstrich Nord-
albingiens. seinen eigenen Grenz- oder Markgrafen hatte,
“ rb» bedentet in der Sprache der Chronisten und Urkunden
Us Mirtectene: Regel nach immer eine Vurg, oder

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