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alte Trave ist, geleitet werden. Eine RKastenschleuse, die dann
in dieser alten. Trave, nördlich der Kornmühle, oberhalb des
Abflusses des von derselben vermahlenen Wassers, bei I ans
gelegt würde, müßte dann gerade diese Stauung von 6 F.
s Z. oder erforderlichen Falls von 7 F. 3 Z. bewirken. Hier
könnten denn die Fahrzeuge sehr bezuem durchgehen und die
Mühlenwerke in ihrem gewöhnlichen Gange bleiben.
Da die Kastenschleuse 6 F. 3 Z. oder 7 F. 3 Z. oberwärts
stauen soll und mit der Grundfläche des Kastens noch 5 F.
weiter hinunter gegangen werden muß, so muß für diese
Schleuse etwas mehr als gewöhnlich veranschlagt werden.
Das Flußbette der vormaligen alten Trave ist, weil kein
beständiger Zug des Wassers hier stattfindet, schon sehr er-
höhet und oberhalb der Ablaßschleuse, wo gar kein Wasser
mehr fließt, ganz zugewachsen und erscheint als eine Wiese;
dieses Bette muß gehörig erweitert und vertieft werden, um
zur Kanalfahrt brauchbar zu seyn. Die Ausgrabung desselben
in seiner ganzen Länge würde sich auf 86 Ruthen erstrecken
und bei Beobachtung der erforderlichen Breite und Tiefe
eine Masse von 483 Kubikruthen Erde auszugraben seyn.
Die ganze Länge des Schiffsweges von der Herrenmühle
bis zu den Sühlener Werken beträgt 1042 Ruthen.
4ter Abschnitt.
Die Schiffbarmachung der Trave von den Müh-
lenwerken bei Sühlen bis zur Lohmühle von
Oldesloe.
Gleich unterhalb der Sühlener Mühlen und der bei den-
selben anzulegenden Rastenschleuse wird die Trave auf einer

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