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und befaßt alle diejenigen, welche nach sechsjährigem Dienft
von den Linientruppen beabschiedigt werden; in dieser Classe
bleiben die Leute sechs Jahre, sie werden während des Som-
mers einen Tag Compagnieweisse versammelt,, jedes zweite
Jahr aber im Bataillonsdistrikte sechs Tage, um in den Waffen
geübt zu werden. Nach Ablauf der vorgedachten sechs Jahre
tritt die Mannschaft aus der Classe der wirklichen Landes-
wehr in die der jüngeren Landeswehrreserven über, in wel-
cher sie gleichfalls sechs Jahre bleibt, während dieser Zeit aber
von allen Waffenübungen in Friedenszeiten befreit ist. Aus
dieser zweiten Abtheilung geht die Mann—schaft in die dritte
über, welche die älteren Landeswehrreserven befaßt. YAus
dieser Abtheilung treten sie ganz aus, wenn sie das Alter
von 45 Jahren erreicht haben; diese älteren Landeswehrreser-
ven sollen erst dann zu ihren Bataillonen einberufen werden,
wenn die beiden ersten nicht für hinlänglich angesehen wers
den, den feindlichen Angriff abzutreiben,
. Den sämmtlichen Landsoldaten ward die möglichste Er-
leichterung des Dienstes und eine schonende Behandlung
verheißen.
EÜ “--
„Die großen Summen, welche die Anstrengungen, die
„während des nun geendigten Krieges \n Europa. zur
Sicherung des Reiches vor feindlichem Ueberfall und zum
uSchutze des Handels und der Schifffahrt gemacht werden
„mußten, der Staatskasse gekostet, so wie die übrigen, bei
den steigenden Preisen aller Bedürfnisse , zunehmenden
(Staatsausgaben, haben durch die mittlerweile ausgeschrie-
benen, außerordentlichen Auflagen nicht bestritten werden
IIIIIICE.EN > Beschützung des
Vaterlandes getroffenen Anstalten erfordern annoch so bes
i) |

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