Full text: Staatsbürgerliches Magazin mit besonderer Rücksicht auf die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg (Zweiter Band)

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In Glückstadt 14 Candidaten, von denen 4 Theologen 
und 10 Juristen waren. Es erhielten. 
den 1sten Character - Theologen 3 Juristen. 
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Unter den zahlreichen Schriften von Schleswig-Holstei- 
nischen Verfassern, die in diesem Jahre herauskamen, muß 
hier einer, die Landesgeschichte betreffend, ganz besonders er- 
wähnt werden. Die von dem verstorbenen Professor Chri- 
stiani angefangene Geschichte der Herzogthimer Schleswig 
und Holstein unter dem Oldenburgischen Hause, war nur bis 
zum Tode des Königs Friedrich des 2ten, 1588, fortgeführt. 
Der Professor Hege wisch unternahm eine Fortsetzung dieses 
Werkes, wovon in der Ostermesse dieses Jahres der erste 
Band erschien, der die Geschichte dieser Herzogthümer unter 
dem Könige Christian IV. und den Herzögen Friedrich 11, 
Philipp, Johann Adolph und Friedrich II. enthält. 
Von der Charte von Holstein, den Gebieten der Reichs- 
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städte Hamburg und Lübeck und des Bißthums Lübeck er- 
schien bei Röhß in Schleswig eine zweite neu gestochene 
Auflage. Das Revertorium zu dieser Charte, die Topogra- 
phie des Pastors Dörfer, ist ein sehr nützliches Handbuch 
für die Holsteiner. 
In dem Kirchenjahre vom 1sten Advent 1800 bis dahin 
1801 waren im 
Herzogthum Schleswig 
g eb or en 6907 Kinder, nämlich 3544 Knaben und 3363 
Mädchen. Unter diesen waren 238 uneheliche, mithin war
	        

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