Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1880/81 (Band XXVII.)

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18. Das paedagogische Seminar. 
19. Das deutsche Seminar. 
Im Sommerseinester 1880 nahmen an den Uebungen als ordentliche Mitglieder Teil: 
Richard Ehler aus Schlagsdorf, Nicolaus Hoeck aus Schwensbye, Hermann Neumann aus 
Elmshorn, Alfred Puls aus Schönberg, Gustav Sigmund aus Rendsburg; im Wintersemester 
1880/81 waren ordentliche Mitglieder: KARL AHRENS aus Kotzenbüll, R. EHLER, N. HOECK, A. 
PULS, G. Sigmund. Ausserdem wohnten im Sommer zwei, im Winter drei ausserordentliche 
Mitglieder den Uebungen bei. 
Professor MÖBIUS liess ausgewählte Stücke der gotischen Bibelübersetzung erklären, 
Professor PFEIFFER im Sommer das Gudrunlied, im Winter den Willehalm des Wolfram von 
ESCHENBACH und leitete ausserdem die Besprechungen der eingelieferten Arbeiten und gehaltenen 
Vorträge. Th. Möbius. Friedr. Pfeiffer. 
20. Das historische Seminar. 
An den Uebungen des histor. Seminars nahmen Theil im Sommersemester 1880 die 
ordentlichen Mitglieder Herren: Geerdts, Detlefsen, Glasen, Lübbert, Reinhold, Carstens ; 
KertELHEIM, LORCK; im Wintersemester 1880/81 die ordentlichen Mitglieder, Herren: GEERDTS, 
Detlefsen, Clasen, Glombik, Nadolni, A. Strathmann, G. Strathmann, Hinz. 
Schirren. G. Busolt. 
21. Das mathematische Seminar. 
Im Sommersemester 1880 nahmen als Mitglieder an den Uebungen Theil die Studirenden 
W. Busch, H. Butzbach, F.Claussen, P. Ewoldt, H. Falck, A. Michaelsen, A. Regensburger, 
C. STUCKERT, G. Tomby, T. Wolff; im Wintersemester 1880/81 G. BECHMANN, L. Borgas> 
W. IJusch, F. Claussen, H. Butzbach, P. Ewoldt, A. Hahn, H. Hamkens, P. Ketelsen, 
C. Ollmann, A. Seidel, F. Stuckenberg, G. Tombv. 
Weyer. Pcchhammer. 
22. Das zoologische Institut, 
Das wichtigste Ereigniss des akademischen Jahres 1880/81 für das zoologische Institut 
war der Einzug in ein schönes neues Gebäude. Der Umzug wurde im September angefangen und 
im Dezember vollendet. Seit dieser Zeit ist fortwährend an der Verdrehung, Reinigung, neuen 
Etikettirung und systematischen Aufstellung der Sammlungen gearbeitet worden. Hoffentlich ge-
	        
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