Full text: (Band XXVI.)

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z'ierzic ■ tage wasten 16, 37; ze weide wehten 281; daz in daz gewugele niht ül dein zeide 
(solte) wrezzen 510; do wienc er in einer kleinen wile wische wol 583-41 der fische wiertehalp tusent 6305 
wehten wolcwige D 731.2, 2592, 2604, 2768, 2780; und wuorte in unwerre über wirst 809.10; wleisch 
und wisch 1550, 3294; zdiehen üf dem weide 1726; daz diewiurigen wlammen Stuben üf dem weide 2020.1, 
2788.9; waste wehten 2697; er want vor sines waters bürge 3113; wüeren in daz wronlumelrich 3910. 
\groze ^aline 413, 584; got der ^uote 480, 1401, 1495 D, daz vergilt uns got der ^iiote 
665 1381, 2281, 2621; ob sin ^ot in sime zorne haete vergezzen 509; der o-uote sant Gabriele 
712’ 824, ’1026, ’1406; kout den grawen rock vil gaot den got 727.8; got ^rüeze iuch her ^räwer 
rock 857, 1443, 2579, 2755; den herren man bewirte mit einem ^üldinen swerte 1003.4 u. s. w.; 
der mwe rock sah in ^riuwelich an 1164; «güidine ^eren 2068, 2320. 
Äeize /ze Ile 314; der beiden — /hindert 430, 806, 1388; da er sin Mr üz sime /«oubet brach 
678; daz empfähe /nute /zeiligez grap unseres Herren 834; man sazte im üf sin /zoubet einen heim 
1005.6 und öfter; er begunde die keime /zouwen 1751; Zimelischer /zerre be/ziute 1919.20, 2391.2 
3289.90, /zimelischer /zerre /zilf mir /ziute 2715.6; ich heize im /«elfen zuo harnt also sprach got 
der /zeilant 2043.4; wie balde er dem heiden daz /zoubet abe sluoc 2050, 2826; über /zolz und über 
/zeide 2357, 2417, 3713; daz er/zorte ein /zeide, der /ziez 2401; die selben /«erzogen he re 2951.71 ; 
ein Herzoge Mr und wise 3370; in der/zeiden/zande 3228; /zeidenischer /zerre 3853. 
Mnicriche Mint 116; sie Werten gegen der/düse 593; kose mit eines rehten Misers hint 1456; 
von des Mniges Ougels /dnde 1458; daz ir Mset mit mime knehi 1484; Muze unde kröne 
2888, 2912. , . . . , 0 
/ant unde /iute 261, 491, 679, 897, 1802; under der finden gestrecket /ac ein zewe 1267.8; 
/iep oder /eit 1749; die fiten vil der feide 2023, D 2791; sin /eben verforn 2026, fip verforn 3762; 
fat uns fügen 3421 H. . 
' diu meiste zzzenigin 348; Maria sin liebiu zzzuoter 666, 1382, 1496D, 2282, 2622; ich zzzuoz 
mit zzzinem zzzeister über zzzere 2276; vierzehen zzzilen von Metz 3112. 
ratet in disem ringe 377 D, 1157, 2377 D; du bist ab einer roupgaline entrunnen du bist 
ein röuber 528.9, 614.5 D ; unter den reit ein rise 807, 1561; daz dich diu rede muoz riuwen 1502. 
Parker .rfurmwint 365; Vock und Mine 475; sie j/ilten hovelichez spil 918; mit kreften 
jc/zutte er sinen schalt 1317; ez schahte in einer güldinen scheiden 1646, 1838. 
«wan er wart geworht mit flizen 32 H; über wittewen und zweisen 195; die wärheit wil ich 
dich zwizzen län 590; dich enmac kein zwäfen dadurch gewinnen 730; als er zwelle zwüeten 1129; wan 
der zwint von dem bläzbalc zwät 1261; in daz zwilde Klebermere daz vil wunderliche here 1733.4; 
daz wundert mich daz zweiz got 3226; waller schoen und wise 3298. 
zwen und ^weinzic kiele 2929. 
In manchen Fällen mag die Allitteration freilich auf Zufall beruhen, in anderen ist sie formel 
haft und allen mhd. Gedichten gemeinsam; indessen geht doch aus der grossen Anzahl der ange 
führten Beispiele zur Genüge hervor, dass ein Rest jenes alten Kunstprincips im Orendel enthalten ist. 
III. Zeit und Heimath des Gedichtes. 
A. D i e Z e i t. 
Um das Alter des Orendel zu bestimmen, müssen wir 1. Versbau und Reim, 2. die Sprache, 
3. historische Beziehungen im Gedichte in Betracht ziehen. 
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