es dann möglich, die sehr complicirten Bilder auf empirischer und physiologisch
pathologischer Basis zu gruppiren. Fis soll damit keineswegs einem starren Schema
tismus das Wort geredet werden, als wenn es irgendwie von Nutzen sein könnte,
einen Fall in eine Gruppe, z. B. Commotio, Compressio, Contusion cerebri einzuzwängen.
Aber durch fortgesetzte Sammlung klinischer Beobachtungen und Zusammenstellung
von Sektionsbefunden in Parallele mit den Ergebnissen der neueren Hirnphysiologie
müssen wir uns bemühen, die einzelnen Bilder schärfer abzugrenzen, um so für unser
ärztliches Denken und Handeln festere Anhaltspunkte zu gewinnen. —
Zum Schluss spreche ich meinem verehrten Chef, dem Sanitätsrath Dr. von
Thaden, der mir die Anregung zu der Arbeit gegeben, meinen Dank aus für die
Bereitwilligkeit, mit der er mir das Material zur Verfügung gestellt hat, und die
Fingerzeige, die er mir für die Benutzung desselben an die Hand gegeben.

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