30
April
7
8
9
10
11
l 2
'3
H
>4stdg. Flüssigk. 24stdg. Harn. Spec. Gew.
3800
3400
2750
2500
3050
3510
2750
2 700
21 70
2450
2380
2370
2030
2195
2000
2030
i o 11
1010
1011
1 o 11
IOI I
1011
I Ol I
IOIO
%
57
7 2
87
95
66
70
73
75
In 8 Tagen :
74 °/o durchschnittlich
ausgeschieden.
1 5
16
17
18
19
20
21
22
2800
2600
2400
3100
2700
2711
2600
2600
2500
2050
2100
2100
2000
2200
2117
2050
2050
2090
1011
1010
1011
I O I I
I O I I
I OI I
IOI I
IOI I
IOIO
73
81
87
65
74
78
79
79
8 3
In 9 Tagen :
87 % durchschnittlich
ausgeschieden.
O
Zu dieser letzten Tabelle muss bemerkt werden, dass einige Zeit darauf der
Verdacht auf secundäre Schrumpfung der Nieren rege wurde, welcher zur Zeit der
Abfassuug des vorliegenden Versuchs nicht als beseitigt angesehen werden konnte.
Aus den vorstehenden Beobachtungen ergeben sich einige Resultate, welche
aber der geringen Anzahl der Untersuchungen wegen natürlich nur als Vermuthungen
oder Wahrscheinlichkeiten hingestellt werden können. Erst auf viel längere Zeit und
bedeutend mehr Fälle ausgedehnte Beobachtungsreihen dieser Art würden den wirk
lichen Beweis zu liefern im Stande sein.
Zunächst, und das ist vielleicht ein nicht ganz unwichtiges Resultat, ergiebt sich,
dass wir durch die warmen Bäder resp. die nassen Einwicklungen neben der ver
mehrten Schweissabsonderung auch eine vermehrte Urinsekretion hervorrufen können.
— Waren auch beträchtliche Oedeme und Höhlenergüsse vorhanden, war die Urin
sekretion aut die niedrigsten Werthe gesunken, so begann doch, sobald es gelang^
den Patienten zu energischer Schweissabsonderung zu bringen, gleichzeitig eine reich-

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.