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Gastrointest.inalkatarrhs mit Fieber vorhanden, weshalb acid, muriat. verordnet wird.
Nachdem vorher spontan einige kleine Wirbeltheile abgegangen, wird Ende
Juni ein Scheitelbeinstück mit nicht ganz geringer Muhe extrahirt.
19 IX Nach der letzten Menstruation sind mehrere grossere Extremitäten-
knochen, ein Jochbein und ein Scheitelbeinstück »usgestossen. Es besteht eine ge
ringe Blntnnv; der Ausfluss ist wieder reichlicher, Pat. klagt aber nicht über Schmerz.
28 X°l In der Zwischenzeit sind zum Vorschein gekommen ein Felsenbein,
ein Oberkiefer und im Ganzen fünf Rippen. Der Muttermund ist geschwollen und
etwa, mehr in die Quere gezogen; seine Berührung ist empfindlich, und fühl, man
in demselben Knochen, die aber nicht hervorragen. .
16. XII. Die Menstruation, welche diesmal verfrüht, nach vmrzehntagigem
Intervall eingetreten, ist seit 6 Tagen beendet. Vor derselben hatte Pat. heftiges
Gallenerbrechen. Der Ausfluss ist etwas reichlicher, aber nicht auffällig riechend. Es
, it t • 1 TTntprkiefer aus dem Muttermunde entfernt, hinter
Werden zwei Rippen und der linke Untemeier . .
1 . , T. , fi ..uu ar gjind Pat. befindet sich übrigens wohl,
denen noch mehrere Knochen fühlbar sin .
15 IV 74 Die Frau hat eine Kniegelenksentzündung Überstunden, die sie
mehrere Wochen an's Bett fesselte. Während der Menstruation in, Februar war noch
ein Fragment eines Schadelknochens abgegangen; nach dieser Zeit hatte kein Abgang
mehr stattgefunden. Der Muttermund stellt eine deutliche Querspalte mit geschwellten
p.. , . . , „ • „ n A nimmt eben die Spitze des Zeigefingers auf 5 in
Rändern dar, klafft nur wenig, und mmmi eu 1 . . „ , ...., .
j ,, „ ~ i_2 Ctm. die Spitze eines Knochens fuhl-
demselben ist nur in der Entfernung von 1 & vlU1 ’ p . -
v . , . ,, „ , prsoheint der Uterus immer noch etwas ver-
bar. Bei bimanueller Untersuchung erscnei
grüssert. Am untersuchenden Finger befindet sich kaum etwas Sekret.
U VII. Die Blutungen treten in letzter Zeit häufiger ein als sonst, sind aber
, ohne Schmerz und ohne Abgang von Ge
rücht stärker als gewöhnlich; sie gehen onne oci 8 & .
TV Tr lrw vicfff- über etwas vermehrten Harndrang und mit-
nnnseln von Statten. Die Kranke klagt uDer eu 6 , ,
, o , , . tt • von TW Ausfluss war in der Zwischenzeit angeblich
unter etwas Schmerz beim Uriniren iw ausuu» „ , . _ ...
„ . . , , ,, , cinr i peine Knochen zum Vorschein gekommen. All
gering, ohne üblen Geruch. Es sind Keine «o* °
gemeinbefinden ist sehr gut. , . ~
19. VII. Ein grösserer flacher Knochen mit scharfer Kante iS in den Cervi-
kalkanal bis nahe an de» äusseren Muttermund herabgetreten. Der Versuch ihn zu
entfernen, ruft lebhaften Schmerz und etwas Blutung hervor.
Leider ha. die Krankengeschichte noch keinen definitiven Abschluss gefunden,
• . , , „ . _ TP „ rQr . nämlich die Absicht, den Cervikalkanai mit Press-,
Wie ich es gehofft hatte. Es war namucu u ,
, . i „ Wpnhar nur noch sehr geringen Restdes r cetalskeletts
schwamm zu erweitern, um den offen Dar nui & &
ZU entfernen. Dieser Vorschlag stiess aber bei der Kranken auf einen so heftigen
Widerstand, dass davon abgestanden werden und der weitere Verlauf der Natur über
lassen bleiben musste. Ich glaube aber mit Rech, die Hoffnung aussprechen zu
dürfen, das» auf diese Weise ebenfalls, wenn auch erst nach längerer Zeit, eine voll-

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