Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1873 (Band XX.)

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dogmen von seiten des Kyrillos durch den tribun des katers Schrift, ms. add. mus. Brit. 12156 fol, 
und notar Aristolaos machen liess [Mansi V 277E], 52 v ögoiig rvjiig bfoqdäna d däme. 
um ihn zum frieden mit Kyrillos zu bewegen; 320. Dforqänä $ tarnepa aon^Qiov praeceptio 
und zwar bei dem lezten einigungsversuch: s. saluberima, salutaris bei Gothofredus im paratitlon 
Tillemont, mcmoires XIV, 542. Hefele, concilien- 5 zu anfaüg des cod. Theod. Es war vom jahre 
geschichte II, 250 vgl. 237 note 3. 435: Mansi V, 413. 
Zu s. 74,14 die zwölf kapitel gefielen bemerke 321. Die Untersuchung, die Flavianos und 
ich: der Zusammenhang hier sowie auch die ge- Eusebios von Dorylaion in Neu-Rom 448 über 
schichte fordern: nicht gefielen. Denn Paulos von Eutyches anstellten: vgl. s. 82,30. 
Emesa hatte von Kyrillos grade die Verwerfung io 322, Ygl. anm. 243. Diess geschah in der ersten 
der zwölf anathematismen verlangt: Mansi Y, sizung: vgl, s. 82, 37. — Dieser onos ward von 
987D synodicum adversus tragoediam Irenaei c. der gegenwärtigen Efesischen und der ersten 
CCIII vgl. Mansi Y, 312. 350, Etwas anders Efesischen synodo aufgestellt, vgl. 59,39 78,43 
Tillemont, mcmoires XIV 535 Hefele 2, 247, und anm. 270, Sein Wortlaut wird immer unge- 
S. auch Theodöretos’ brief CXII in den opp. ed, isnau zitiert. — S, 78,12 steht öoos ungenau oder 
Schulze IV, 1185, 1186 oben. Dieser brief scheint fehlerhaft für m'ans, glaubensbekenntniss, oder 
zwischen dem vorliegenden des Domnos und dem Togos*? — Von der sog. zweiten allgemeinen synode 
vorangehenden des Dioskoros [der also in dem zu Konstantinüpolis im j. 381 ist in dem edikt keine 
verloren gegangnen stück desselben die zwölf rede, denn man hielt sie nicht für ökumenisch: 
anathematismen zur spräche brachte] geschrieben. 20 vgl. s, 43,36. Hefele, conciliengesch. 2,30 note 5. 
312. Die zwölf anathematismen des Kyrillos, 323. Ygl. vorige anmerkung. Zu 79,5 vgl. 
vgl, vorige anm. Mansi YII 498B: Quicunque hoc egerit uel qua- 
313. Hs,: oen dein wacdammä rähem lamsihä lislibet extiterit, uel quisquis codices habuerit 
häde neddac: hwait jädac; vgl. s. 78,44: wadlä interdictam fidem Nestorii ac Theodoreti conti- 
meddem nettausaf bäh cdammä lmelltä. 25 nentes, aut interpretationes eorum uel qui uocantur 
314. Hs.: dokränä mestammas hwä. *Avägvt]Cis sermones allocutorii, sive traditiones: iisdem 
= abendmahl, Suicerus, thes. eccl. unter &vaia tormentis subiaceat, uel si ea quae sunt ab 
I, 1424 y. illis composita alterius nomine fuerint 
315. Fast alle dieselben väter führt Domnos’ praenotata. 
Vorgänger Iöannes in einem briefe an Proklos 30 324. Dieser zwischensaz war im Griechischen 
an: Mansi V, 973A (synod, adv. tragoed. Irenaei original hauptsaz: iZezäa&cu, iSfraoenjyai, Syrisch 
c. CXCVII), nur durch oetbjji vertreten, 
316. Ueber den umfang der öioix.rgns n 011 ixt] 325. Diese stelle stand in der lücke 78,15 
vgl. lc Quien, Oriens Christ. I, 351. und findet sich hei Mansi YII, 497B: Sed etsi 
317. Mares, bischof von Dionysias in derffiquis iam maligno praeuentu est ordinatus aut si 
nuQoixia ‘Aqaßia [Hierocles ed. Parthey 723, 3], quis de cetero per concursum fuerit simulationemque 
heisst Mc'tQcis bei Mansi YII, 168D vgl. le Quien, prouectus: is orthodoxorum pontificum decreto 
Or, Chr. II 866B. In der liste s, 4 fehlt sein proiiciatur etc. vgl. anm. 318. 
name. 326. In der hs. ist einiges abgeschnitten und 
318. Uebersezung: d. h. die offizielle40so zu ergänzen: netradfün dein hälein doaik 
Griechische aus dem Lateinischen, in der die häkannä. Ygl. Mansi YII, 498B. 
geseze zuerst promulgiert wurden. Ygl. Mansi Y, 327. Eulogios: Tillemont, mcmoires XY, 531. 
256C 4200. — Diese urkunde scheint dieselbe 550. 554. 569. Mansi VI, 596B. 
zu sein, welche in zwei lateinischen rücküber- 328. Einen theil des Syrischen textes dieser 
sezungen [bei Mansi YII, 495C und IX, 250D] 45Unterschrift hat W. Wright abgedruckt: catalogue 
vorhanden ist, die aber wie ein auszug der vor- of Syriac manuscripts in the British museum 
liegenden aussieht. II, 1029. Das datum 10. mai ist nach Juliani- 
319. Hs.: msäm bresä d däme, vgl. Timotheos schem kalender zu verstehn.
	        

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