Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1873 (Band XX.)

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194. Bparjjöpä d täbtä; als unbescholtener 
mann? bona Me? 
195. Qorbäne ngoatfogui: hs. ohne ribbüj; 
corbona bei Cyprian: Bingham, orig. eccl. V, 
IV, 2. 
196. Whana oethappat hälein d blsäoit scar, 
scar = tmaxonijvca, ursprünglich: sollicitum esse 
vgl. das Hebr. - Saccärä und säcörä einheimisches 
wort für „bischof“ (wie päqödä): erst als es von 
dem griechischen worte verdrängt wurde, bezcich- 
nete es den negiodivTiig, vgl. Cureton, corpus 
Ignatianum 264. 
197. Marinianos ist richtig: 3,44 und register; 
vgl. Mansi VI, 568B. Hs; Süidä. 
198. Hs: otqTüs. 
199. Hs: wHiprüs, lies: d Hiprüs. 
200. Vgl. anm. 12 no. 22. 
201. Lau geir bjad rabbutä saggiotä damsäm 
bresä qasjä doaik haileh mautar. 
202. Hs: snoi mit men, nicht = sanol, mein 
213. Doürqiün gleichsam äovgüxiov vgl. anm. 
12 no. 35. 
214. Hs: qttsis ohne ribbüj: ich beziehe 
hälein deal Danioil darauf; sonst: gemäss d. k. der 
pp. bischöfe, die über Daniel [gerichtet haben]. 
215. Ueber Eirenaios s. Tillemont, memoires 
XV, 263—268 und 955. 
216. Der Syrische text lässt hier noch andre 
übersezung zu. Der notar will anzeigen, warum 
Eirenaios nicht anwesend sein könne: er war in 
seiner Vaterstadt interniert, die zwar unbekannt 
ist, die aber jedenfalls ausserhalb seines sprengels 
Tyros lag; daher itogla: Mansi V, 420A. 
217. oollä wkad lä jädac onä oaikannä hwä 
oepisqöpä d §ör jattiräolt bjjlrä oethzl doltauhi bar 
tesbohtä blstä d Nestoriös. 
218. iigoßuToa/ijfAog kvxog beliebter slang für 
kezor: Suicerus, thes. eccl. II 835. I, 1112. 
219. thömä, 'dgug, gränze dos zulässigen in 
sitte und glauben: daher oft „verbot“ Suicerus 
feind, sondern = snio; vgl. anm. 170. 
203. Hs: oAmösia; Griechisches ä lautete ö, 
Vgl. fuüg — miöS 7,43 ßtug = biöS 7,27. *Avdg(u>g 7,9. 
Vgl. de hermeneuticis ap. Syros Aristoteleis 160,30. 
Ueber kurz « = o ebenda 156*) und Xöldeke in: 
den Göttinger gelehrten anzeigen 1871. Persisches 
ä = ö: böziqa; Kömsäbör = hämsäbür Arabisch; 
Jazdöndokt bibl. O. I, 190 b ; Jüdisch-Persisch: har- 
bönä Esther I, 10 VII, 9. pär = pur Esther 3,7 
u. a. — Syrisch: rgäztä = rgöztä pettörjätä =: 
Arab, fatärlj vgl. pittärit Buxtorf, und vor n oft. 
vgl. W. Wright zu Jacob of Edessa, fragments 
of the ... Syriac grammar s. 4 note. Nöldeke, Gött. 
gel. anz. 
204. Hs: taccaj onä hälein. 
205. oäfen methakkam hwä lsocränä. 
206. Mestadjänütä dzabnä ävaßok^ vgl. anm. 19. 
207. Vgl. anm. 28. 
208. Hs. am ende einer zeile: mitropolis: nur 
abkürzung; für rov ^Tgonokirov. 
209. Tihciot vgl. Suicerus thes. eccl. 1255 
Bingham, origines eccl. I, IV, 3. 
210. Uran konnte nur seine muttersprache, 
Syrisch, kein Griechisch: Mansi VII, 220B ff. 
211. Qoddäsä d qorbäne mfjall-le, der eucha- 
ristio vgl. ttxQuvra fuvGitjfiMi bei Suicerus thes. ecc. 
I, 160. 
212. Nowi/iog = Xoünokls. o« — oü vgl. 213. 
II, 514 IIP. 
220. „die besagten“ [plur. fern,] sind E.'s 
schlechte sitten: seine zwiefache ehe. Sie sind buat 
tarcitä droscä des Nestorios, welcher frevel in der 
lehre von der doppelnatur Christi besteht. 
221. oldice [hs: ohne ribbüj] geir cbädauhi 
[ohne ribbüj) droscä camlauhi hännön d qabbel 
hläf bar tarciteh d Nestorios. 
222. Cal säqol tarteiu nessln [?] wamgaddläna 
män sjäm oidä? 
223. Wkad cäreq, dlä nkahhcn, toksä: räits 
kann auch unbildlich das kirchenamt bedeuten. 
224. Vgl. anm. 194; metrdef men knauwätä 
[ohne ribbüj]. 
. 225. Vgl. anm. 237. Telia d mauzlat, das 
alte Antoninopolis und Constantine (auch Con 
stantia), bei den Arabern Teil mauzan lag zwi 
schen Sarüg (Batnai) und Resaina ungefähr zehn 
incilcn von loztcrem (lacüt’s geogr. Wörterbuch 1, 
> 872; Chwolsohn, die Ssabier I, 480.11, 128.) am 
Nähr Säbä (840,5). 
Söfronios: Le Quien II, 967. Mansi VI, 5681). 
VII, 194A 325D 340A 354B 35GA. Tillemont 
mem. XV, 886. 579 u. a. m. 
; 226. ”Kx"> Mansi VII, 328C. 
227. Lhad gabbä sdä. 
227“. Dämönentische: vgl. dio tische für Nebu 
und Bel bei Cureton-Wright, ancient Syriac docu-
	        

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