Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1873 (Band XX.)

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Hypodiakon Antonin [os]: Die bitte und den eid praesentiere ich deiner grosse. 
Hypodiakon Mära[s]: (fol 22') Auch ich berichte (<htfäaxio} dieses und praesentiere 
den eid. 
Hypodiakon Elias: Die bitte und den eid praesentiere ich deiner grosse. 
Hypodiakon Märä[s]: Die bitte und den eid praesentiere ich deiner grosse. 5 
Hypodiakon Euseb[ios]: Indem auch ich dieses berichte (<ütfa<rx«i), praesentiere ich 
den eid. 
Hypodiakon Thömäfs]: Auch ich praesentiere dieselbe bitte und den eid. 
Hypodiakon Faqidä (</•«*('</«?): Auch ich praesentiere die bitte. 
Mönch Elias: Mit unsrer eignen einwilligung hat die bitte und den eid deiner grosse to 
dor ehrerbietige Miqallä praesentiert; und dieselbe bitte und den eid praesentiercn auch wir. 
Mönch Jamlikä (’/«« ßh % ° ?): Auch wir praesentiercn deiner grosse dieselbe bitte; eid 
und bitte aber hat der ehrerbietige Miqallä mit unserm willen praesentiert. 
Mönch Habbib ( v Aßßißo ?): Mit meinem willen ist bitte und eid praesentiert von dem 
ehrerbietigen Miqallä; auch ich praesentiere denselben eid. 15 
Mönch J—anderswo j] 1 y (//i»s?): Auch ich praesentiere den eid deiner grosse, in 
dem ich aussage {itMaxio), dass mit unserm willen der ehrerbietige Miqallä die berichterstattung 
und den eid praesentiert hat. 
Mönch Abraham: Nach unserm willen hat bitte und eid der ehrerbietige Miqallä prae 
sentiert; auch ich praesentiere den eid. (fol 23 r ) 20 
Mönch Euporos(?): Den bericht praesentiere auch ich deiner grosse, und den eid. 
Mönch Simeon: Selbiges sage auch ich, den gesagten eid praesentierend. 
Mönch Elias: Den bericht praesentiere auch ich deiner grosse, und den eid. 
Mönch Aster[i0s]: Dasselbe auch ich, indem ich den fürchterlichen eid (loxov <fQ,xriv) 
praesentiere. 25 
Mönch Abraham: Denselben bericht praesentiere auch ich deiner grosse, und den eid. 
Mönch Andreas: Dasselbe bitte auch ich, den fürchterlichen eid praesentierend. 
Der Flavier Thömäfs] Iülianos Chairea[s], komes der ersten ordnung, 
sprach: Wiewohl gegen meinen willen, nehme ich eure gesuche an. Es zwingt mich der 
fürchterliche, von euch theils (hade man) schriftlich, theils (häde dein) nichtschriftlich über- so 
gebene cid, welcher die gleichwesenhafte {i^ooinuog) dreifaltigkeit und die erlösung, und den sieg 
der herren des erdkreises erwähnt: und desswegen werde ich auch jezt [diessmal] hinaufsenden 
(oasseq) und dem gekrönten und gepriesenen gehör [masmacta, nxoai] das, was ihr erbeten habt 
anzeigen. 
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[Dritter bericht]. 
Dem grossen und gepriesenen Flavier Martialios, 41 (fol 23') komes, und 
magistros der göttlichen offizien, [sendet] der Flavier Chaireä[s] gruss. 
Die macht (xqutos) unsrer durch sieg herlichen (tqotimoi/o«), unbesiegten könige; die [ehr]- 40 
furcht vor euch, und die anstrengung unsrer Wenigkeit haben bewirkt, dass die metropolis E d e s s a 
(Or[ro]häi) vordem (men qdeim) nicht aus der zahl der Städte fiel. Denn ein böser dämon hat in 
ihr eine solche flamme entzündet, wie ich [diose] schon (oaf) früher 123 eurer grosse durch die von 
unsrer mangelhaftigkeit abgesandte beweisaufnahme angezeigt habe. Also jenes mal zwar [giug’s 
mit der „flamme“] wie ich dargestellt hatte; jezt aber hat sio nichts andres als allein euer eigner 45
	        

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