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, • o ■ * J 1 \s7pirhp da< Ansehen von Schwangerschaftsnarben darbieten. Dabei ist
von weissen Streifen durchzogen, welche das Ansen
,. • v t : n Kai,.., p,.heben An verschiedenen Stellen der Haut zeigen
die Haut beweglich und lässt sich leicht in falten eintoeii.
sioh I» <* kleiner. «1 grössere Geschwülsl«, die bis » Grösse euer Ktrsche, em bp»«,« an
gieclodes vergleichbar, einzeln« sind compact wie Fet,geschwnls,ander« womb, seröse Hosstgk«, « -
ballend. Die Han, der feslen Geschwülste is. verdickt, von nor.naler bar «. d,e der „hegen dünn und
,, , u ,• i.„ Iin j WP ipiip Geschwulst im Nacken misst 8 Zoll in der Ur-
Dläulich. Eine grossere, sehr bewegliche und v u . , . K ‘
. , anfplcwrosse sit/l auf der linken Hinterbacke. Es liess
cumferenz und 4 Zoll in der Breite, eine andere apfelgrosse 1K( . n
„ .. iw.,.pi, spipn nur so viel stellt fest, dass schon vor 18 Jahren
sich nicht genau ermitteln, ob die Geschwülste angeboi et . > f . R . . , t
r , i i „ und die jetzige grosse Geschwulst auf dem Bucken erst
Geschwülste von Apfelgrösse vorhanden waien und die jeu a 0 ......
, , lipiiApii Tlmfansr gewonnen hat. Nach der Aussage der Kranken sol^i
seit G bis 8 Jahren einen so bedeutenden umtan 0 • ...
■ i i „ i aU mit der Haut gleichgefärbte Erhabenheiten präseptirt
die Geschwülste sich schon in frühester Jugend als mit du « *
. , . .... j.f Gebend des 7ten Halswirbels und den beiden Schultei -
haben. Die grösste Geschwulst reicht von du wt 0 euu
n 8 einen Stiel von 10 Zoll |I)urchmesser. Der Längsdurch-
blättern bis über die Hinterbacken herab, hat einen oiu- „.
, „ c i i. 9 7 n i| die Basis bat 2 Schuh 8 Zoll im Umfange, die grösste Cir-
messer des Tumors beträgt 2 Schuh - Zoll, die i
, nas Gewicht beträgt, so viel wie auf die Waage gebracht werden
cumferenz misst 3 Schuh 4 Zoll. Das Ge\ e . . , ..
. • eigentlicher Stiel kaum bemerkbar und lässt sich dann die
kann 81 Pfund Eie 11 iU a ° »t i i .o faiipnartig erheben An der Anheftungsstelle zeigen sich
Basis der Geschwulst mitsammt der Nackenhaut falteuartig erheben. jb J ...
• 11 coiir Ahprflarlilich gelagerte Venen. Die bedeckende Hanl
zahlreiche, zum Theil sehr voluminöse, nicht sehr obutlachhcn 0 eiag
, , elar u nigmentirl. Der grösste Theil der Geschwulst ttililt sich wie
ist von wenigen Gefässen durchzogen, staik I p ,, , ,
“ ... stellen sind weich, sogar fluctuirend. Am unteren Ende der
eine Fett- oder Speckgeschwulst an, einige 0
. C urunden und secerniren diese zeitweise eine widerlich riechende,
Geschwulst zeigen sich Risse und Schrunue , t c . ,
, , ^, Cppi-pK kann innerhalb 24 Stunden bis zu 4 bis 6 Sehoppen be-
hellgelbe Flüssigkeit. Die Menge des Seuets uani. . . . . .
,. p «r i „„ c tpi|, sieb eine solche Secretionspenode ein, dauert dann 4
tragen. Gewöhnlich alle 4 bis 5 Wochen stellt sich t
.. , , , , Jip Patientin an lebhaftem Fieber und dessen Folgen. Die Ge-
bis 6 Tage und leidet während der Zeit die I auentiu
schwulst iheilt siel, „ach nnteo durch eioe las. ..»« Rinne in «in. klonte« büke und grossere, üc
ferstehende rccldc Hälfte. Die Geschwnls. belästigt Patientin »nsserhalb der erwähn.» Sccrelmnspemde
nur durch ihr Gewicht. — . ,, . .
Der Grossvaler der Geng von mütterlicher Seile halle am ganzen Rücken und de, Btnsl viele
faustgrosse Geschwülste .» anderen KO,perth.llen warrenarlige Auswüchse; der Vater halle an s«,hem
linken Arm eine grosse Geschwnls!. Ebenso halle dessen Bruder eine, wem, »ich, grossere Geschwulst
Wie die Resina Geng auf dem Rücken, die weil über die Hinlerbacken herablnng. Be, allen DM-
diese Geschwülste erst im miltlern Lebensalter entstanden. ;
Professor Hecker beschloss, den Tumor zu exstirpiren. Um sich ei.ngermaassen gegen e
Blutungen au sichern, wurde ein sc hier Leder, lerne,, fest um den Stiel der Geschwulst gelcgh I« oc >
vereilellc die Dick. de. Stieles die gewünschle Wirkung und wurde der Riemen „1.1,1 weder ve w.nde,
, u ■ , lance 3 Linien breite Nadel anfertigen, welche zur Durchführung
Stall seiner liess H. eine 1 Fuss tauge, 6 Limen o
starker Seidenschnüre durch das Centrum des Sliels beslimmt war. Die Schnur« seinen, au Jeder Smte
au, Schlinge „mgeforml und genügend »„gezogen, die Compression bewirten nnd s„ vor ersch |, ende,
Blutung sicher stellen.
Die Durchführung ü.r Nadel von unten „ach oben durch den Sliel der Geschwulst wollt, jedoch

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