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Dat. absol. abande giwortanemo 80,1* 158,1. und mit wesan, z. B. 13,1. 68,1. 92,2.
185,9. 207,1.
Nicht als Participien betrachte ich scaffan, praegnans 5,7. 12. 145,13. und trun-
kan, ebrius 147,12.; ebenso wenig gehören hierher die Composita thuruhthigan, per-
fectus 2,7, 32,10. 106,3.; öristboran, primogenitus 5,10. 13.; foltruncan 45,7. tage halp-
scritanemo, die inediante 104,4.
Schema:
I. a-Conj. 1
II. „ 2
III. „ 3
IV. i-Conj.
V. u-Conj.
VI.
VII. redupl. Conj. 1
II. Ablaut und Reduplication.
Praes. Praet Sg. Praetr.Pl.
VIII.
IX.
X.
XI.
i (e)
1 (e)
i (e, in, im)
A
1
iu, (io) ü
a
a (e)
a
uo
ei
ou
a
a
a
ei, eh
ou, ö
uo
ie
ie
io
ie
io
a
ä
u
i
u
Partcp.
g
o
o, un, um
i
o
a
a
ä
uo
ei
ou
Wie man aus dem Schema sieht, sind die Ablaute ganz regelmässig; höchstens
ist zu verzeichnen, dass der Laut ia in VII. VIII. X. in ie geschwächt ist.
Bern erkungen.
1) In uuohsun, creverunt 71,4. gisuuor, juravit 79,5. steht nicht 6 statt uo,
sondern muss wuohsun, giswuor gelesen werden. Es finden sich nämlich häufig, wenn
u auf w folgt, statt dreier u nur zwei geschrieben, so uurfun, iactabant 116,2. voruurt,
detrimentum 90,5. uuo, quomodo 88,13. und sonst. Da der Schreiber überhaupt nicht
leicht drei u hintereinander setzte, sondern uu, so ist diese Ilüchtigkeit umso erklär
licher, cf. Schmeller Vorr. S. XIII. — Ein einziges Mal zeigt sich in dieser 6ten Reihe
wirklich 6, in vorstötun 89,6. worüber Anrn. 11
2) Der Dialect des Schreibers verräth sich, wenn in der Mitte des Werkes sich
mitunter eo st. io zeigt: reof 85,2.104,8. 115,1. 116,4., 5. speo 132,4, wie sich auch
teof, profundus; theonon, servire zeigt. — Ebenso ist geng, ivit, 84,8. zu beurtheilen;
und gihezzan, appellatus 7,4/ — Ganz fehlerhaft ist her sprichi, loquebatur 87,7.
3) Die Brechung des i in e, des iu in io, des u in o, die Umlautung des a in
e, die oben im Schema in Rlammern angegeben sind, zeigen sich regelmässig. Als

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