/
40
Schwingungszahlen: Beobachtung während derselben:
1 CU* . L , . - -
Auch diese, obwohl stärkere Schwingung wurde mikroskopisch
beobachtet.
Ebenfalls mikroskopisch beobachtete, schwache fächerförmige
Schwingung.
323,i f .
327,3 j Schwingung mit 3 Knoten in der Richtung der Gehörgangsaxe.
642,9 |
(ib6 /6 j Schwingung mit 4 Knoten in der Richtung der Gehörgangsaxe.
1011, 2 |
Schwingung mit 5 Knoten
1022,7 |
Zwischen diesen einzelnen Maximalschwingungen zeigte die Sonde absolute Ruhe, mit Ausnahme
eines nicht genau gezählten, etwa bei 500 liegenden, Maximums.
Prüfung des pathologischen Ohrpräparates vom Menschen. E : n 12,5 Centimeter langer, 5 Milli
gramm schwerer Glasfaden war auf dem Hammergriff befestigt; die parallel zur Fussplatte, nach oben
gerichtete Sonde des Steigbügels war 4 Mgrm. schwer und 7,5 Cm. lang. Zuleitung des Sirenentons
durch den Helm.
Sehwingungszahl: Beobachtung während derselben:
• 61,5 Die Hammersonde schwingt, einen Bausch bildend. 2 Mal be
obachtet. Steigbügel in Ruhe.
125,o ,
1 “ 8,a } Schwingung der Hammersonde mit 2 Bäuschen; Stapessonde ruhig.
133,3 \ °
315,.;
333,0
428,6
600,o
666,«
841,i
900,o
. Schwingung der Hammersonde mit 3 Bäuschen. Stapessonde ruhig.
Schwingung der Hammersonde mit 5 Bäuschen. Drei Mal be
obachtet. Stapes in Ruhe.
Die Hammersonde schwingt mit 7 Bäuschen; die Sleigbiigel-
sonde fängt an der Spitze an fächerförmig zu schwingen.
Schwingungsmaximum der Steigbügelsonde mit 3 Bäuschen.
Hammersonde nur noch schwach fächerförmig schwingend.
Dieselben Verhältnisse wie bei dem Tone von 600 Schwingungen.
Zweites Schwingungsmaximum der StCjgbügelsonde mit 4 Bäu
schen. Die Hammersonde schwingt nur noch schwach fächer
förmig.
AUS ßeobachtungsproiokoll der leider unterbrochenen Prüfung des zweiten normalen
menschlichen Öhrpräparates, bei welchem alle drei Gehörknöchelchen, an den hekann.en Punkten, mit
besetzt waren, (heile ich noch in Kürze mit, dass die Schwingungszahlen 263,2 einem

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.