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Von uns selbst angestellte Prüfungen bestätigten diese Beobachtungen voll
kommen. Lässt man nämlich die Patienten mehrere Mal tief inspiriren, so dehnen
sich die Lungenflügel aus und schieben sich wie unter normalen Verhältnissen
zwischen Herz und Thoraxwand, die Herzdämpfung ist alsdann auf das normale
Maass zurückgeführt. Auch der zweite Ton der Arteria pulmonalis ist weniger
accentuirt, die Geräusche der mitralis kaum mehr vernehmbar. Die Töne und Ge
räusche werden natürlich durch die dichtere aufliegende Lungenschicht theilweise ab-
sorbirt d. h. durch die mangelhafte Leitungsfähigkeit des Lungenparenchyms ge
schwächt.

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