statt eine und dieselbe Kuh zu verwenden, was häutig geschieht und neben dem
Nachtheil der inconstanten Mengenverhältnisse noch den Uebelstand der Abhängigkeit
von einem einzigen vielen physiologischen Schwankungen unterworfenen Individuum
mit sich führt.
Man lasse sich nicht durch das gelbe Aussehen der Milch für dieselbe ein
nehmen, die Farbe, welche abhängig ist von eingeführten Farbstoffen, kann einen
Mehrgehalt an Fett Vortäuschen.
Bläuliches Aussehen und Wasserreichthum selbst der Grasmilch lassen nicht
ohne Weiteres auf Fälschung schliessen. Es kann seinen Grund in einer wirklichen
Armuth an festen Stoffen der frisch gewonnenen Milch haben.
Schliesslich sage ich dem Herrn Doctor Wenck für das warme Interesse,
mit ’welchem er die Analysen verfolgte und mir half, wo ich mir seine Hülfe erbat,
meinen herzlichsten Dank.
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