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25
F.
Natur und
Grösse des
Tumors
G.
Form und
Behandlung
des
Stieles
H
Verlauf der
Operation
Folgen
K.
Bemerkungen.
Multiloculäre
Cyste. Gew.
21,480 gram.
Clamp um
den Stiel.
Die grosse Cyste
war geborsten, be
deutende Blutungen.
Blut aus dem Dou-
glasischen Raum ge
löffelt. Durch die
vagina eine Drain
röhre vermittelst der
Pfeilsonde gelegt.
Tod
8./3.
Patientin schläft anfangs
schön und ruhig, darauf
grosse Unruhe. Puls bald
unfühlbar, Reizmittel, Er
brechen 5 Uhr Tod. Seetions-
befund Peritonitis.
Multiloculäres
Cystoid. Gew.
23 Pfund,
H,320 grm.
Constricteur
nach Köber-
le’s Vor
schlag.
Es waren 3 grosse
Tumoren. Derlnhalt
wurde, da die
Punction nichts
nützte, durch Inci
sion grösstentheils
entfernt. Es wurden
wegen Kürze des
Stieles die Constric-
teurs angelegt.
Tod
18./3
Patientin anfangs Brechnei
gung. Opiumclysmata,
Opiumtropfen. Oefters
Schlaflosigkeit, Schmerzen
im Leib. Am 17. Morgens
das Befinden gut. Darnach
beginnt die Temperatur zu
steigen, ln der Nacht
plötzlich Collapsus. Tem
peratur steigt auf 40,8.
Section Peritonitis.
Eine grössere
Cyste mit
e inem kleinen
Colloidtumor.
Gesammtge-
^icht 45 Pfd
Clamp um
den Stiel
gelegt.
Die bedeutenden
Adhäsionen abge
brannt, theils abge
bunden. Blutungen
durch Ferrum cali-
dum gestillt.
Heilung
26./7.
Befinden der Patientin an
fangs sehr gut. 21/6. Patien
tin nicht recht aufgelegt.
Temperatur leicht gestei
gert. Puls sehr frequent.
Von der vagina aus Ein
schnitt in den Douglasi-
schen Raum, eine bedeu
tende Masse Eiters entleert.
Drain eingelegt. Warme
Bäder.

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