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genug fortgesetzt, um mit diesen vergleichen zu können, noch steht mir eine ausreichende Verglei
chung mit den Männchen zu Gebot. Die letztere kann ich, wie schon oben erwähnt, nur für
2 Weibchen, Nr. 7 und Nr. 10, anstellen. Ich gebe hier der Vollständigkeit halber eine kleine
Tabelle, welche diese Vergleichung enthält, ohne jedoch auf dieselbe besonderen Werth zu legen
(Tab. VI.). Man sieht, dass das Männchen Nr. !) eine beträchtlich geringere tägliche Wachsthums-
Zu nahme zeigt als das zugehörige Weibchen Nr. 10: Nr. 9 hatte aber auch offenbar sein Wachs
tum schon vor Ablauf der zweiten Schwangerschaft von Nr. 10 vollendet, da es während 14 Tage
Vor diesem Termin und einer gleichen Zeit nach demselben ein constantes Mittelgewicht von 828, t
^ tül - zeigte. Männchen Nr. 8 hat dagegen, wie die Tabelle zeigt, auch während der zweiten
Schwangerschaft des Weibchen Nr. 7 noch beträchtlich stärker zugenommen als dieses. Beide
Männchen aber zeigen von der Geburt bis zum Ende der zweiten Schwangerschaft der Weib
chen eine entschieden grössere mittlere tägliche Wachsthuinszunahme als die Weibchen.
Tabelle VI.
Zeit
von der
ersten bis zur
zweiten Ent
bindung der
Weibchen
(Tage)
68
66
68
66
Wachsthums-
zunahrae
während
dieser Zeit
137,4
117,2
257,6
59,1
Mittlere täg
liche Wachs
thumszunah
me während
dieser Zeit
(grm.)
Mittel
Alter
bei der
zweiten Ent
bindung der
Weibchen
(Tage)
2,020
1,776
3,788
v 1,898
0,895
175
172
175
172
Wachsthums
zunahme von
der Geburt
bis zur zwei
ten Entbin
dung.
fgrm.)
Mittlere täg
liche Wachs
thumszunah
me von der
Geburt bis
zur zweiten
Entbindung
(Sinn.)
Mittel
557,5
648,2
711,4
736,5
3,186
3,768
4,065
4,282
3,477
4,174
Ich lasse jetzt noch eine Tabelle folgen, welche das Vcrhältniss der Männchen zu den
G ° ll) chcn zu verschiedenen Zeiten zeigt (Tabelle VII.). Ich glaube allerdings, dass das bereits
T0 Scl)cne genügt, soweit überhaupt das Material reicht, um die Folgerungen, die ich gezogen habe,
begründen. Ich habe aber für die Beifügung dieser Tabelle einen besonderen Grund. Man
Wu ^ ( 1 Weibchen iin Verhältniss zu einander giebt als die vorigen. Die früheren Tabellen und die
aus gezogenen Schlüsse sind gegründet auf die stillschweigende Voraussetzung, dass zwei fhiere,
h '' gültig, welches Gewacht sie im Anfang hatten, gleichmässig gewachsen sind, wenn sie in einer
C lcn Zeiteinheit um ein gleiches Gewicht zugenommen haben. Es ist die Frage, ob diese
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