16
nolhv.
Tabelle V. Nach der ersten Entbindung
O
Weibchen
Nr,
Jof
10
19
13
15
16
18
20
gnumnijna ji
Wirkliche tägliche
Zunahme
: 'bis zum
2«. Tuge
1,125
2,558
1,816
2,664
vom 2 8. Tage
bis zum
60. Tage ■
7,997
8,759
7,018
)b
7,128
2,450
0,104
3,746
0,375
2,000
i'.'! i .lisnirl irjifoyuJ
5,150
XI
2,825
Mittlere täg
liche Wachs-
thumszumih-
me : nach
Tab. IV.
1,128
2,020
1/776
1,285
1,729
Die wirkliche
Zunahme
differirt von
der Wachs
thumszunah
me UBl,
0,003
+ 0,538
+ 0,040
+ 1,379
— 4,179
Bemerkungen.
8 V.
© 1, 7, 10 und 19 wurden gleich nach der
ersten Entbindung wieder belegt. Zweite En*"
bindung 6 6 — 68 Tage nach der ersten. Bei
starben 2 der 3 Jungen am 2. Tage.
® 13 und 16 belegt, aber erst einige Ze«
nach der ersten Entbindungf bei 13 zweite Ent
bindung 9 6 Tage" nach der ersten, bei 16 nicW
beobachtet, aber jedenfalls mehr als 7 5 ! a S e
nach der ersten. Bei 16 starben die 3 Junge®
gleich nach der Geburt.
© 15, 18 und 20 anscheinend nicht wieder
belegt.
Grösse; dieses Thier hatte aber auch nur ein Junges zu ernähren. Unter den Thieren, die nach
der ersten Entbindung nicht oder doch nicht gleich wieder belegt wurden, beobachtete ich sog a *
bei Nr. 13, 15, 18 und 20 ein beträchtliches Sinken des Körpergewichts während der Saugung 8 '
periode (itn Mittel uin täglich 1,232 grm.). Dagegen nahm das Weibchen 16, dessen 3 J«**g e
gleich nach der Geburt starben, während der ersten 28 Tage nach der Entbindung täglich « n |
3,746 grm. zu, woraus hervorgeheri dürfte, dass es wirklich die Milchabgabe ist, welche he*
den andeijl Thieren das Sinken des Gewichts oder die- Geringfügigkeit des Stoigens desselhe"
bedingt.
Bei den belegten Thieren findet dann nach dem Aufhören der Milchsecretion eine so ' T * cl
beträchtlichere Gewichtszunahme statt und wo während der Sitzungsperiode die wirkliche Zunah«* e
geringer war als die mittlere Wachsthumszunahme, muss natürlich das Wachsthum während <*e r
zweiten Periode dör Schwangerschaft um so stärker sein. Weitere Schlüsse zu ziehen, ist bei 6er
geringen Zahl der Beobachtungen nicht gestattet. Doch scheint daraus zu folgen, dass die Müc h '
secretion noch mehr Material beansprucht oder doch beanspruchen kann als die Ausbildung 6 er
Embryonen in der Periode ihres stärksten Wachsthums.
Dass auch während der zweiten Schwangerschaft eine Verlangsamung des Wachst!***«* 9
durch die Schwangerschaft selbst stattfinde, ist allerdings wahrscheinlich; ich kann es aber nicht
sicher constatiren. Denn ich habe weder die Wägungen der Thiere, die nicht belegt wurden, la«g e

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