Full text: (Band XV.)

G. Valentin, Repert, für Anatomie und Physiologie. 1837. Bd. II* 
pag. 275 etc. 
Heyfelder, Virchow’s Archiv. Bd. XI. pag. 520. 
Stanley, Diseases of the bones, pag. 181. 
R. Volkmann, Deutsche Klinik. 1855. Nr. 51. 
Topinard, Bulletin de la societe anatomique 1857. pag. 82. 
Virchow, Annalen des Charite Krankenhauses zu Berlin. Bd. IX. Hft. 2. 
pag. 151. 
E. Rindfleisch, Lehrbuch der pathol. Gewebelehre. Erste Lieferung’ 
Leipzig 1866. pag. 139. 
Billroth, Vorlesungen über Geschwülste. Separatabdruck. Berlin 1868. 
pag. 57. 
0. Weber, Chirurgie von Billroth und Pitha. 3. Bd. I. Abth. 2. Lieft* 
pag. 265. 
R. Virchow, Ueber krankhafte Geschwülste. Bd. I, pag. 397., 
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Das Myxom gehört zu denjenigen Geschwülsten, welche erst in neuester Zeit 
von anderen ähnlichen Neubildungen scharf gesondert worden sind, denn erst durch 
die : bahnbrechenden Arbeiten Virchow’s (Würzburger Verhandlungen 1851 Bd. H* 
pag, 160, 317\ Archiv, 1853 Bd. V, pag. 593) erhielt das Schleimgewebe einen blei 
benden Platz in der grossen Reihe der Bindesubstanzen (Cellularpathologie pag. 43, 93)* 
Kölliker ging jedoch zu weit, wenn er annahm, dass im Schleimgewebe entweder ein 
junges, oder ein älteres, unfertiges Bindegewebe vorliege, worauf auch sein Name des 
gallertigen oder sternförmigen Bindegewebes hinweist. Auch noch in der fünften 
Auflage des Handbuchs der Gewebelehre pag, 57 spricht K, davon, dass die gallertig 0 ; 
einfache Bindesubstanz in adenoide Substanz, oder in das einfache Gallertgewebe über 
geht, wenn er auch nicht mehr entschieden die Unreifheit desselben annimmt. VirchoW 
machte zuerst auf ein Gebilde aufmerksam, welches das Schleimgewebe jn reinster 
Form enthält, die sogenannte Wharton’sche Sülze oder Gallerte des Nabelstranges; 
und zwar nimmt es hier seiner Lage nach die Stelle des Panniculus adiposus ein* 
Ueberall findet sich beim Foetus ferner an Stelle des fetthaltigen Unterhautgewebes 
dieses Schleimgewebe, man könnte daher, wie Virchow vorschlägt, das Myxomgewebe 
viel eher unreifes Fettgewebe nennen, nicht aber unreifes Bindegewebe, da es nicht 
als Vorstufe zum Bindegewebe auftritt. Weiter hat Virchow für den Glaskörper
	        
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