der nicht sehr insensiven Rothe ein marmorirtes Ansehen geben. Dabei Anschwellung
der Lymphdrüsen durch starke Wucherung der Lyrnphdrüsenzellen, wodurch der
Lymphstrom gehemmt wird.
Weiter sagt W'., dass die Rose schwindet, doch mit Hinterlassung von Binde
gewebswucherung.
Wenn weiter da steht, dass die Haut von wuchernden Papillen und dicken
schuppigen Massen bedeckt, sich wie der Panzer eines Nashorns in dicke Wulste und
halten legt, kann in diesem Bilde ein Mensch unsere Sclerodermie wiederkennen
Gehen wir nun zu den microscop. Befunden, so legt 0. Weber ein Gewicht
auf die Wucherungen der Papillen, welche die merkwürdigsten Gestalten annehmen
können, ferner sieht man dicke, hornige Auflagerungen oder knotige Wucherungen
des interpapillaren Bindegewebes. Ist von alle dem etwas in dem microscop. Befunde
von Rasmussen zu finden? Ich wenigstens kann Nichts finden. Endlich werfe man
einen Blick auf das microscop. Präparat von R. und das von Weber (pag. 28) und
sage, ob die beiden ähnlich seien. Auch nicht in einer Spur. Bei R. die sog-
Gefässseheiden, die Haufen von Spindelzellen, hier Nichts von alle dem, eine einfache
Hypertrophie des Bindegewebes.
Auch nicht einmal in allen Fällen ist Hypertrophis der Haut da, Fiedler’s
Fall muss das lehren, dann Mosler’s eine Patientin, bei der an einzelnen Stellen
die erkrankte Haut papierdünn war.
Fiedler sagt über seinen einen Fall: „Das Corium mit der Epidermis selbst
ist äusserst dünn. Man kann durch das Gefühl keine Spur von Unterhautzellgewebe
entdecken.“

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