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Petrus ann. XXV
1. Linus ann. Xll
.[2. Anencletus fehlt]
3. Clemens anh. VIIII
4. Evarestus ann. VIII
[5. Alexander fehlt.]
6. Xystus ann. III
7. Telesphorus ann. XX
3. Hyginus ann. HIT
9. Pius ann. XV
10. Anicetus ann. XI
11. Soter ann. VIII
[12. Eleutherus fehlt]
13. Victor ann X
14. Zephyrinus ann. XVIII
15. Callistus ann. V
16. Urbanus ann. VIIII
17. Pontianus ann. XV [1. V]
18. Anteros mens. I
19. Eabianus ann. XII [1. XIII]
20. Cornelius ann. II
21. Lucius.
22. Stephanus ann. III
[23. Xystus fehlt]
[24. Dionysius fehlt]
25. Felix ann. V
26. Eutychianus mens. VIII
27. Gaius ann. XV
28. Marcellinus.
Die Ziffern bei Xystus I, Telesphorus, Pontianus und Fabianus sind verderbt.
Nichtig dagegen sind die Ansätze bei Urban (ann. VIIII), Cornelius (ann. II), Stephan
(ann. III), Eutychianus (mens. VIII). Dieselben stimmen sämmtlich mit Hieronymus
Oberem. Da nun eine Benutzung des Hieronymus durch den Syrer (oder auch durch
den von diesem zu Grunde gelegten griechischen Chronographen) an und für sich sehr
unwahrscheinlich ist, auch die anderweiten Abweichungen des ersteren von der Kirchen
geschichte des Eusebios (bei Linus und Evarestus) durch den Svrer keine Bestäti mans'
nnclen, so muss man die beiden gemeinsamen Varianten auf eine gemeinsame Quelle
zurückführen, in welcher wir wohl den vorhin nachgewiesenen zweiten Katalog dessen
sich Hieronymus bediente, oder ein mit diesem aus derselben Quelle geflossenen
Document wiedererkennen dürfen. Aus diesem Kataloge und nicht aus der Kirchen
geschichte des Eusebios ist also die Papstliste des Syrers geschöpft. Hiernach wird
hei Pontianus ann. V statt ann. XV, bei Fabianus ann. XIII statt ann. XII herzustellen
sein. Bei Xystus I. ist, die ursprüngliche Ziffer nicht zu ermitteln 5 bei Telesphorus
hat wahrscheinlich nicht ann. XI, sondern ann. X ursprünglich gestanden. Die
fehlenden Ziffern bei Anencletus, Alexander, Eleutherus, Lucius, Xystus II., Dionysius
müssen dahingestellt bleiben.
Von den späteren griechischen Chronisten verdienen noch Beachtung das
%?cvcy(>ct(piov crvvTcpov vom Jahre 853 (abgedruckt bei Mai scriptt. vett. nova collectio
1, 2 p. 1 S qq.), Georgios Synkellos (im corpus scriptt. hist. Byzant. Vol. I ed.
Dindorf Bonn 1829) mit seinem Fortsetzer Theo phan es (am besten in der Pariser
Ausgabe 1655 fol.) und die kurze Chronographie des Patriarchen Nikephoros (in der
Ausgabe von Dindorf Bonn 1829, hinter dem Synkell). Dieselben haben sämtlich
aus gemeinsamer Quelle geschöpft 1 . Das erstgenannte Werk, der Ueberschrift nach
Aus Eusebios excerpirt (& EuVs/3lov rcZ Tlce^Kov 7rov^tirm) wurde im 13. Jahre

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