I
Die durch den Abgang des stud. Schlichting vacant gewordene Portion des Oldenburgischen
Stipendiums wurde dem stud, phi], J. H. Braasch aus Thürk im Fürstenthum Lübeck verliehen.
Die zweite Portion, welche der stud, theol. A. H. Braasch aus Liensfeld bis Michaelis 1868 inne-
geliabt hatte, ward dem stud, theol. J. Kipp aus Sieversdorf im Fürstenthum Lübeck verliehen.
3. Das philologische Stipendium.
Zu Michaelis 1867 waren im Genuss die Studirenden Lütjoliann, Gidionsen, Beckmann,
Rüdiger, Rohde, Richard. Michaelis 1868 traten diese sämmtlich, mit Ausnahme von Richard, aus
und erhielten die vacanten Stellen die Studirenden: B. Niese aus Burg a/F., H. Petersen aus Egge
beck, Fr. Sass aus Delve, K. W. Augustin aus Segeberg und Joh. Claussen aus Glückstadt.
4. Das Karnla’sche Stipendium.
Die Studirenden K. Mau, Fr. Mau und A. Jessen aus Kiel erhalten je eine Portion. Der
Rest wurde vertheilt unter die Studirenden Lorenzen, Rosenkranz, Bernhardt, Jess, H. H. Petersen,
Thau, Hennings und Reiff.
5. Das Knickbein’sche Legat.
Dasselbe ward an die drei Studirenden der Theologie: Bernhardt aus Boren, Rohwer aus
Nortorf und Langreen aus Apenrade verliehen.
6. Die Hensler’sche Prämie für junge Mediciner.
Die eine Prämie (160 Thlr.) erhielt der praktische Arzt Dr. Schmidekarn zu Blankenese.
Die zweite Prämie (120 Thlr.) erhielt der Privatdocent und Assistensarzt an der medicinischen
Klinik Dr. Edlefsen in Kiel. Die dritte Prämie (100 Thlr.) erhielt der Privatdocent und Assistent
am physiologischen Institut Dr. Dähnhardt in Kiel.
7. Das Tileman-Müller’sehe Stipendium.
Dies Stipendium geniesst für die Zeit vom 22. October 1867 bis 22. October 1869 der
stud, theol. Stölten aus Holm, Kirchspiel Wedel im Gesammtbetrag von 96 Thlr.
8. Das Callisen’sche Prämienlegat.
Dasselbe erhielten pro 1867 die stud, theol. H. Mau aus Kiel (mit 12 Thlr.) und Behrens
aus Büsum, Koch aus Kiel (mit je 6 Thlr.); pro 1868 ist dasselbe dem stud, theol. Ad. Nissen aus
Neumünster (mit 12 Thlr.) verliehen worden.

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.