Full text: (Band VII.)

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Filelfo’s. Ueber Hegels Ausspruch, „dass die Gymnasien mit der Zucht der Sitten nichts zu thun 
und nur solche Zöglinge aufzunehmen haben, die schon gezogen seien. 1 - Lässt sich ein Gesetz für 
die Zahl der in einem Lande zu errichtenden Gymnasien aufstellen. Ueber die Stellung der 
Hieronymianer zur Gründung der Gymnasien in Deutschland im 16. Jahrhundert. Die Humanisten 
vor Melanchthon in Deutschland. Ueber Melanchthon als praeceptor Germaniae und sein Einfluss 
auf die Gründung und Gestaltung der Gymnasien in Deutschland. Ueber Melanchthons schola 
privata. Wie ist der Satz Melanchthons, womit er seine Berufung zum Gymnasialdirector des 
Nürnberger Gymnasiums ablelmte, zu verstehen, „dass zu einem Lehrer an einem Gymnasium eine 
blühende und reiche Kedeweise erforderlich sei.“ Inwiefern hängt die Classeneintheilung der Gym 
nasien mit dem Begriff der Unterrichtsmethode zusammen. Warum ist die Secunda die schwierigste 
und entscheidendste Classe und was folgt aus der Stellung der Secunda für die Unterrichtsmethode 
und die Disciplin. Leben und Wirken des Johannes Sturm. Die Schulordnungen Würtembergs 
und Sachsens im 16. Jahrhundert. Darstellung der „ratio und institutio studiorum societatis Jesu“ 
und Vergleich derselben mit den späteren Ausgaben von Lehrplänen der Jesuiten. Kann mit 
Recht behauptet werden, dass das Gymnasium eine Elementarschule ist, und ist diese Bezeichnung 
im Stande nach allen Seiten hin den Gymnasialunterricht und die Gymnasialdisciplin zu erschöpfen. 
Wie unterscheidet sich Zucht von Disciplin und diese wieder von Regierung und Strafe. Welche 
Gesetze entspringen aus dem Begriff des Gymnasiums für die locale Einrichtung desselben. Giebt 
es verschiedene Lehrmethoden oder nur Eine. Kann auf Gymnasien Philosophie gelehrt werden. 
Was versteht man unter Humanisten, in welcher Zeit entstand dieser Name, hat er sich in den 
verschiedenen Jahrhunderten specifisch anders gestaltet. 
Thaulow. 
14) Das zoologische Museum. 
15) Der botanische Garten. 
16) Das mineralogische Museum. 
Im Jahre 1860 hat sich die Sammlung durch Geschenke von einzelnen Mineralien und 
Retrefacten, von denen ich eine ausgezeichnete Platte von Limonitsandstein mit Petrefacten (Ge 
schenk des Hex-rn Dr. Suadicani in Ahrensburg) hervorhebe, ferner durch eine Sendung vom 
Museum der Universität Jena (als Tausch-Gegensendung) eine Suite des Muschelkalkes enthaltend, 
vermehrt. Durch Kauf konnten keine Erwerbungen gemacht werden, da die Geldmittel für die 
wegen Vergrösserung der Sammlung noth wendig gewordene Herstellung von Inventarstücken in 
Anspruch genommen wurden. G. K. 
17) Das chemische Laboratorium. 
18) Das physikalische Institut. 
An dem Institute wurden die meteorologischen Beobachtungen von dem Assistenten regel 
mässig ausgeführt und gingen die Beobachtungen von Altona, Lübeck und Neumünster gleichfalls
	        
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