Full text: (Band VI.)

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W. Las sei Nachrichten über seine Beobachtungen auf Malta. Astr. Nachr. XXXV. 
(1853). 384. 
—-• Measures of the exterior diameter of the exterior ring of Saturn and of the polar 
and equatorial diameter of his disk. Astr. Nachi*. XXXVI. (1853). 257. 
— Observations of the Planet Saturn. Astr. Nachr. XXXIX. Alt. (1855). No. 922. 145. 
G. P. Bond On the rings of Saturn. Astron. Journ. edit, by B. A. Gould. New- 
Cambridge (1852). II. 5. 
B. Peirce On the constitution of Saturns rings. Astron. Journ. (1852). II. 16. 
— On the Adam’s Prize-problem for 1856. (On the theoretical equilibrium of Saturn’s 
rings). Astron. Journ. (1856). IV. No. 86. 
W. C. Bond Observations on the planet Saturn 1847—57. Ann. of the astron. Ob 
servatory of Harvard College. Cambridge (1857). II. 1, 
J. Jacob (Madras) Messung der Saturnringe. Astr. Nachr. (1856). XLIV. 
M. Secchi Mesures de Saturne et de ses anneaux pendant 1856. Astr. Nachr. XLV. 
Altona (1857). 53vioO .bmroR .uyumdmT -vnivn bun aagtrifl, . 
§ 1. - i .fv f .o>I .(1381) - 
Die Principien und einige neue Fundamentalgleichungen der Hydrostatik. — 
Niveauflächen und Niveauschichten. 
• 
Um ein sicheres Urtheil über die Gesetze des Gleichgewichts eines jeden 
Theilchens einer Flüssigkeitsmasse: zu gewinnen, müsste doch vor allen Dingen die 
Form derselben bekannt sein. Da dies nicht der Fall ist, so müssen wir uns darauf 
beschränken, den Calcül der Hydrostatik auf die allgemeinen Erscheinungen, die die 
Flüssigkeiten in Masse darbieten, zu gründen. Einige wenige Grundsätze und Er 
fahrungen sind hier die leitende Idee. Wir kleiden dabei zur Erleichterung des 
Calcüls die Vorstellung von der Natur und dem Inhalte des Flüssigen in eine mög 
lichst einfache Form, ohne jedoch die Vergleichuhgspunkte für die Abweichungen in 
der Natur selbst zu verlieren, in welcher die Begriffe „flüssig“ und „gleichartig“ wol 
kaum irgendwo so stattfinden, wie wir sie uns denken. Da wir bei den Flüssigkeiten 
überall, gleichviel welche Gestaltung sie haben, dieselben Erscheinungen beobachten, 
also immer dieselben Gleichungen stattfinden, so können uns dieselben auch nichts 
über die speciellen Oberflächengestalten lehren. Wir wollen hier nun zunächst jene 
Gleichungen durch eine neue Methode entwickeln und verschiedene Bedingungen des 
Gleichgewichts daraus ableiten. Die folgenden Sätze haben ihre Gültigkeit für jede 
Art von Kräften, welche das System angreifen, sie mögen innerhalb desselben oder
	        
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