Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1856. (Band III.)

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die Kugeln mit Klemmschraube und Hülse gebildet werden. 
Nimmt man aber v 
kleinsten, so scheint 
indem dann die gröi 
das Ende der Funl 
ich dieselben natür 
folgende Tabelle z< 
intervall von der 
der Tabelle mass i 
ich abschätzte, wi 
2‘A mm - oder 5 mm - 
Bcobachtimgen so 
Conductor der Eie 
ladungsfunke im S< 
des Funkenmikron 
Hälfte und bei a 
direkt abgeschätzt 
mit dem Conductc 
mich jedocli über: 
auch die weitere 
merklichen Einfhi: 
äussere, dass also 
auszudehnen — d 
gültig sei. Es sei 
art schwankenden 
nachstehende Zah 
geben, dass das 2 
nimmt,') so könn 
lenen Zahlenwerthen stets die 
Fahrheit am meisten zu nähern, 
timmung hervortritt. Da gegen 
atervalle zunehmen, bestimmte 
am Anfänge der Kcihe. Nach- 
§9o 
svs 3m Sinne das betrachtete Zeit- 
-I «J JO 
sss ibhängt. Für die erste Hälfte 
5SS nabstände in der Weise, dass 
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SSg :n auf einem Scalcnstücke von 
-J «0 -O . 
|ÄS lenen'; zugleich waren hier die 
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Soosss mit der geladenen und vom 
g 90 q .e entfernten Flasche der Ent- 
„oo” cn durch Näherung der Kugeln 
o“* -führt wurde. Für die zweite 
^00*0 
o""“ Versuchen wurde der Abstand 
d°° l 3 
asche während der Entladung 
m . ö 
mg gelassen; zuvor hatte ich 
veder diese Combination noch 
Ak^Vi oiner zweiten Flasche einen 
Abstand der Partialentladungen 
nicht unter eine gewisse Grenze 
qqS elektrischen Oberfläche gleich- 
odd 
:nc ' uci i die letzte Beobachtungs- 
don 
geben, als die erste, und wenn 
;”“°d deutlich genug zu erkennen 
;ooO) 
i»Soit zunehmender Schlagweite ab- 
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: °°° htungen mit den Widerständen c 
') Eine gewiss a 
luuthet und vorhergea
	        

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