Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1857. (Band IV.)

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der Annahme 
Grund Vorhände: 
eben wie hei 
jener Quotient 
sollte. Lässt 
könnte allerdin 
schiedenhe.it dac 
tern nur die 
Weise aber (tie 
Quotienten ( 
sehen, denn ent 
der Werth eint 
einen Einfluss 
entladüng, d. h 
Elektricität zur 
selbe nur von 
wenn die ander 
Elekfricitätsmen 
die statische Elc 
Widerstande vc 
mit der inneren 
ist bei der unr< 
bar, ein einfa« 
~ chen Entladung aus, so ist kein 
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| it auch bei grossem Widerstande, 
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■o metallischen Schliessungsbogen, 
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ro edensten Ladungen constant sein 
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~ intermittirende Entladung zu, so 
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~ bracht werden, dass bei den letz- 
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Entladung auftritt. Auf welche 
5 Entladung eine Zunahme jenes 
’st nicht ohne Weiteres cinzu- 
Zahl der Partialentladungen oder 
artialcntladung oder aber Beides 
1 Werth einer einzigen Partial- 
(iss der durch sie ausgeglichenen 
1 Ladung anbetriflPt, so wird das- 
tiden Polkugcln (oder der-einen, 
) vor der Entladung concentrirten 
vorausgesetzt nämlich, dass man 
cm dünnen Zuleiter von grossem 
kann. Betrachten wir daher den 
rbundenen Polkörper. Der Calcül 
lestalt des Körpers nicht anwend-
	        

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