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VII, 2. swultawairj)ja (was): YjpeXXev xsXsoxav (vgl. Bernh. Anm.) 
VIII, 37. allai gaujans J>ize Gaddarene: auav xo wkrjOo? xrj? rspi- 
ywpoo xtTjv raSaprjvwv (vgl. IV, 14. 37; III, 3; VII, 17 
unter S. 68 f.) 
IX, 14. gawaurkeif) im anakumbjan kubituns: xaxaxXivaxs auxo'u? 
xXiaia? (vgl. S. 67) 
XIV, 28. habaiu du ustiuhan: d i/si xa st? aTrapxtapöv (vgl. S. 54 f.) 
32. bidjis gawairpjis: ipw-a x& -pö? sip^vyjv 
XVII, 9. f)ank Jms fairhaitis: yapiv syst (falls nicht eine Ver 
derbnis des Textes hier anzunehmen ist, vgl. Bernh. Anm.) 
2. I, 9. hlauts imma urrann du saljan: sXctys xou ffopiaaai 
(vgl. S. 53) 
35. duj>e ei saei gabairada weihs, haitada sunus GuJ>s: otö 
xa't xo "fsvwufAsvov ayiov xXTjfhqasxai otö? hsoo (vgl. S. 68) 
VII, 42. ni habandam {>an lvtapro usgebeina: pi] iyovxwv os aöxtüv 
ctTxoooovott. Diese Stelle ist von anderen wie V, 18; 
XVI, 6; I, 21 (vgl. S. 73) nicht zu trennen trotz des 
lat.: unde redderent. 
XVI, 10. saei triggws ist: 6 -ixtarxo? (vgl. I, 35 und S. 66). 
Ich glaube, dass auch folgende Stelle als selbständige Auflösung 
des Goten hier gut unterzubringen ist, obwohl Stolzenburg geneigt 
ist, sie auf lateinischen Einfluss zurückzuführen (vgl. Bernhardt Anm.). 
Es ist: 
III, 17. habands winjuskauron in handau seinai: oö xö ircoov 
iv xifi ystpt aöxoö. Ich verweise für meine Behauptung einmal auf 
Fälle wie I, 26; XVI, 20 (sei haitada: f, ovopa), ferner auf eine bei 
Stolzenburg, Zeitschr. 37, 177 angeführte Gruppe von Abweichungen, 
wo der Gote Relativsätze verwendet für substantivierte präpositionale 
Ausdrücke usw., die alle zeigen, dass, wenn er auch getreu seinem 
Prinzip meistens die griechischen Formen nachbildet, im Grunde doch 
solche abgerissenen und verkürzten Konstruktionen seinem Sprach 
gefühl widerstreiten und zur Einfügung eines Verbums auffordern. 
Da nun Konstruktionen mit sywv = habands auch sonst fast auf 
jeder Seite Vorkommen, bleibt die Konstruktion mit habands im Stil 
der griechischen Vorlage. Dazu kommt, dass die Übereinstimmung mit f 
hier auf ein hohes Alter der Lesart deutet, während die Lesart: ferens 
ventilabrum in c neben habens in abelr(f) beweist, dass für die 
Lateiner ein ähnliches Sprachgefühl vorauszusetzen ist, also die Überein 
stimmung in der Konstruktion dem Zufall zugeschrieben werden darf.
	        

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