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eTttev 8s wpo? xiva? xob? wsixoitlox«? hs saoxot? oxt stcttv
81x0110t xal ££ooüevoövx«? xob? Xotitoo?
29. ni ainshun ist ftize afletandane gard: o88si? daxiv 8;
diprjxsv olxtav.
2. I, 21. jah sildaleikidedun, Iva latidedi ina in f>izai alh: xal
89aofi.aCov sv xip ypovtCsiv aöxov xtö vaip. Ganz genau entspricht auch
„quod tardaret ipse“ etc. nicht dem Gotischen; vgl. Tischendorf und
Bernhardt, Anm. Daher fasst auch Bernhardt diese Stelle als freie
Umschreibung. Sie gehört direkt zusammen mit Fällen wie V, 18.
IX, 28. waurfmn f)an . . swe dagos ahtau, ganimands; Ifsvsxo
8s . . . (hast Tjpipat 8xxu>, wapaXaßwv. Nur die griechische Hs. P tritt
mit lyivovzo an die Seite des Goten. Doch bedürfen wir zur Erklärung
des gotischen Plurals derselben nicht, da diejenige völlig genügt, dass
ähnlich wie bei Subjekten im Neutr. plur. der Gote vjpipott etc. als
Subjekt zu £y£vsxo fasste und daher Ausgleichung eintreten liess (vgl.
Bernhardt, Anm.)
XVI, 1. sa frawrohifts warf) du imma ei distahidedi aigin is:
ooxo? StsßX^ltoj aöxfjj Stelle dürfte solchen Fällen von Konstruktionsänderungen wie I, 21 etc.
nahe verwandt sein (vgl. ev. auch, falls selbständige Auflösung, IX, 59
und dazu S. 40.)
jg 27. Freiere Umschreibungen. Als sogenannte „freiere Um
schreibungen“ können wir im Lucas-Evang. vielleicht folgende Les
arten bezeichnen, obwohl der Übergang von den vorigen Gruppen zu
dieser wie zu der nächstfolgenden der ,.Zusätze“ ein sehr fliessender
ist (vgl. Zeitschr. f. d. Phil. 37, 368 ff.):
1. I, 26. sei haitada: f, ovopia, vgl. v. 27. 32; XVI, 20; XIX, 2;
I, 61 etc. x )
78. f>airh infeinandein armahairtein: 8iöt auXayyv« sXsoo?
IV, 36. warf» afslaufman allans: iyevsxo öotpßo? s-l itdvx«? (vgl.
§ 33)2)
VI, 7. ei bigeteina til du wrolijan ina; ira sopmsiv xaxrjfopfav
«0X00 (xaLTTflOpSIV «0X00 S)
27. f)ans hatandans izwis: xob? lyüpoo? op.mv, vgl. Math. V,45
aber v. 35
1) Derartige Abweichuugen können auch auf das Abwechselungsprinzip des
Goten zurückgeführt werden, wenn nicht sogar auf Paralleleinwirkung.
2 ) Vgl. Anm. Bernh. zu Luc. VI, 12 und 0. Apelt: „ Über den Acc. e. Inf.
im Gotisch.“, Germania 19, 287.

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