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52. faura sis: rrpo irpoamwoo auxoö (oder saoxoo): xtap’ eaoxip
IX, 47
X, 14. in daga stauos: sv x(, xpi'sei: £v r^spa xpiasu»? Math. IX, 22
XIV, 35. ausona gahausjandona gahausjai: axousxü» Marc. IV, 9, wo dxoostv auch mit gahausjandona
übersetzt wird; do. Marc. IV, 23; dagegen Luc. VIII, 8
mit du hausjan J )
XV, 16. sad itan: -feiiiaat xyjv xoiXtav aoxoö: ^opS>aa9r ( vai XVI, 21,
vgl. Bernhardt, Anm. u. D (S. 41)
XVI, 18. afleitana: dTroXsXupivrjV d~o dvopo?: dwoXeAopivvjv Math.V, 32
vgl. D (S. 41)
XVII, 15. hrains warf): idib): ixaöapi'aürjsav v. 14 u. 17, vgl. D (S. 41)
XIX, 12. gaggida landis: iwopsolb] et? ywpav uaxpdv. Da hier kein
lateinischer Einfluss vorliegen kann, halte ich es für
möglich, um nicht zu sagen, wahrscheinlich, dass die
Quelle des Goten mit Math. 25, 15; 25, 14: dusSrjp^cjsv
las. Es wäre dann nur ein Wechsel im Ausdruck an
zunehmen gegenüber der sonstigen Wiedergabe von
d7isoijp.7jcj2v durch aflaip, vgl. Luc. XV, 13, wo sis yiupav
p-axpdv vollständig mit in land fairra wisando übersetzt
wird (vgl. noch Math. 21, 33; Marc. 12, 2)
17. in leitilamma: b i\ r J.y(axtp: i~t 3Xt-fa Math. 25, 21
wast triggws: maxo; ifivoo: r t c moxo? do. Math 25, 21
22. unselja skalk jah lata: wovrjps SoöXs: wovr^ps ooöXs xai öxvrjpe
Math. 25, 26
23. du skattjam: iizl xpdirsCav: xoT? xpowceCixai; Math. 25, 27,
wo das ßaXsiv ebenfalls mehr dem gotischen atlagides
als das eSwxa; im Lucas zu entsprechen scheint.
30. fulan asilaus: itwXov: ttwXov ovoo Job. XII, 15 (Citat aus
Zach. IX, 9!)
35. attauhun jjana fulan: rflarfov aöxov cpspouaiv xiv iruiXov
Marc. XI, 7 (vgl. D S. 41)
XX, 27. jjaiei qijtand: oi dvxiXefovxe;: ofxtvs? Xs^ouatv Marc. XII, 18
zweiten Teil einen Zweifel berechtigt finden, wie auch Bernhardt, obwohl, wie es
scheint, nicht ganz sicher hier lateinischen Einfluss annimmt. Doch da die
mehrfachen Abweichungen des 9. Cap. sich alle ohne Hülfe der lateinischen
Texte erklären lassen, und auch hier keine völlig genaue Entsprechung zu finden
ist, halte ich am griechischen Ursprung fest.
*) Vgl. Stolzenburg, Zeitschr. 37, 175 Anm. 2 und v. Soden I, 2, 1432.

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