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IX, 7/ I unte qepun sumai patei: 8ta ~h Xsysaöat uwo xiv 8/ j sumai pan qepun: uito xivrnv 81 oxi
' sumai up {»an patei: aXXwv 6s oxi
12. atgaggandans pan du imma J>ai twalif qepun du imma:
irpoasX&ovis; 3s ol 8u>8exa sfitov auxoj (Versehen?)
13/ ip eis qepun du imma: oi 8^ sTttsv
50. jah qap du im Jesus: xai si-sv ixpoj auxov o’Ir/aou?
55. jah qap du im: xai sTwsv (nur f: ad eos!)
XIV, 18. sa frumista qaj): 6 irpwxo? sTttsv auxip, vgl. D (S. 41)
XV, 17/ qimands [»an in sis qap: si? sauxov 6s eXShbv si~sv, vgl. XVI, 3
21. jah qap imma: stusv 8s auxip
XVI, 7/ paproh pan du anparamma qap: swsixa sxsow shtev
jah qap du imma: xa't Xsyst auxip
XVIII, 38. ip is ubuhwopida qipands: xa't iß6r ( asv Xsytov, vgl. D (S. 41)
XIX, 22. jah qap du imma: Xsysi auxip, vgl. D (S. 41)
Auf das gleiche Motiv zurückzuführen sind folgende Fälle, in
denen es sich um Redewendungen handelt, mit denen der
Redende (d. h. meistens Christus) Ausführungen beginnt, auf
die er einen besonderen Nachdruck zu legen wünscht:
IV, 25. qipa izwis patei: Xs-,'iu up.iv, vgl. XVII, 34
VII, 9. amen qipa izwis: Xs-,' IX, 27/ qipuh pan izwis sunja; Xsyio 61 uptv dXtjSHü?
XVII, 34/ qipa izwis patei: Xs-po uptv, vgl. IV, 25
XVIII, 8* appan qipa izwis: XsyiD 6pTv x )
XIX, 46. gamelip ist patei: fsypaixxai
Mit Kauffmann (Zeitschr. f. d. Phil. 31, 186/87) glaube ich, noch
eine weitere Unterabteilung von Abweichungen, die nicht selten Vor
kommen, teils mit, teils ohne Entsprechung in anderen als byzan
tinischen Hss., hierher stellen zu sollen, obwohl sie das Gebiet der
Einführungsformeln überschreitet. Das ist das Schwanken hin
sichtlich des Gebrauches des Namens „Jesus“ und „Frauja“,
was meistens auch im Anfang gewisser Perikopen in die Erscheinung
tritt. Nach v. Soden (vgl. I, 2, 1469) stammen derartige Zusätze
im Gotischen, die übrigens im Verhältnis zur sonstigen Überlieferung
recht selten Vorkommen und daher wohl meistens schon der Quelle
zuzuweisen sind, aus Lektionarien. Diese Erklärung ist im Grunde
nicht von der unsrigen verschieden; denn auch der Einfluss von
i) Vielleicht ist die genaue Quellenlesart des Goten noch bewahrt in der
Hs. G mit: val Xs-;w uptv.

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