49
13.* unte ik qirnau: siu? spy/juai (S: sp/.'°! xa 0
15. lua fuarjizuh: xic xt
23.* jah: xal &ytb
47. daga luammeh: xö xad’rjtj.spav
XX, 5.* mif) sis misso: -rcpbs eauxous, vgl. v. 14 do., dazu D (S. 41)
20.* ferjans frnns us liutein taiknjandans: i';xaUsxou? u7toxptvo-
pivOUS
43* unte ik galagja: fcu? <2v 0<ü
44. Daweid ina: Aaol3 ouv aöxov, vgl. D (S. 41)
In Gemässheit der Ausführungen auf S. 44 stelle ich nun noch
eine kleine Gruppe von Formwörtern heraus, deren Abweichung deut
lich erkennbar auf Formelhaftigkeit gewisser Ausdrücke beruht.
Es sind diejenigen Stilelemente, die zur Einführung eines
neuen Erzählungsabschnittes dienen:
I, 5. was: i*(svsxo
V, 1.* jah warf) . . .jah: ifsvöto S i . . . xat
VI, 1. jah warf): iydvsro 8s
6. jah warf) f>an: iydvszo 8s xat
12. jah warf) ... ei: dydvezo 8s . . . —, vgl. S. 46
VIII, 1 .* jah warf) (bif)e afar f)ata) ei jah: xal kydvezo iv zm xahs^c xat
XVIII, 3.* wafmf) f)an jah widuwo: yTjpa 8s Ijv
Nur als eine Vermutung möchte ich es hingestellt haben, wenn
ich sage, dass in dieser Liste die Formelhaftigkeit bei dem Über
setzer selbst gewirkt habe, wie das regelmässige jah warp zeigt,
umgekehrt dagegen bei den griechischen Schreibern in der folgenden
kleinen Gruppe formelhafter Wendungen, die ebenfalls zur Einführung
gewisser Erzählungsabschnitte dienen:
I, 20.* jah sijais: xal 18ob sVfl
II, 9. if) aggilus: xal 18ob af(sXo?
25. fjaruh was: xal 18ob fy
VII, 12. f>aruh sai utbaurans was: xal iSob iSsxopw'Csxo
37. f>aruh sai qino: xal 13ob */ovv;
§ 18. Einführungsforiiieln. Eine zweite Hauptgruppe von
Abweichungen lässt sich auf dieselben Ursachen zurückführen, wie
sie bei der ersten prinzipiell erörtert und durch die letzten Beispiele
erläutert wurden, nämlich auf Formelhaftigkeit. Der Einfluss
dieses Moments erstreckt sich aber hier weiter, indem auch die
Verba, besonders ihr Tempus, ja die ganze Satzkonstruktion
dadurch bedingt erscheint. Es sind die Einführungsformeln

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.