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basu steht ziemlich ohne Verwandte im Englischen da und
wird leicht durch > purple« verdrängt, das zu dem direkt aus dem
Lateinischen übernommenen ae. sbst. purpur gebildet ist.
Ebenso steht im ae. das Adj. bleai isoliert da; da es außer
dem vorzugsweise in der Poesie zur Anwendung gelangt, schwindet
es ca. 1250 gegenüber dem gefestigteren nacodp> »naked«.
Derselbe Grund mag auch für bleap gelten, das um die
selbe Zeit in »timid, sluggish« passenden Ersatz findet.
cäf tritt vielleicht wegen seiner kurzen Lautgestalt hinter
dem volleren Synonym »prompt« zurück. Der letzte Beleg
stammt aus dem Jahre 1330.
(ge-)cop macht dem Synonym »fit« Platz.
eorp hat sich nicht einmal ins me. retten können, Strat-
mann führt es wenigstens nicht mehr an; deorcP> »dark« über
nahm seine Funktion, das sich bis auf den heutigen Tag leben
dig erhalten hat.
Das gleiche Schicksal erlitt eäm ‘schnell’, das dem viel
gebrauchten quik ne. »quick« gegenüber sich nicht zu halten
vermochte.
ne. »easy« geht auf afz. aisie (nfz. aise) zurück, das sich
sehr schnell in England einbürgerte und das heimische ede (aws.
jede) um 1200 verdrängte. Im Schottischen hat ede sich in der
Form eith erhalten. Ebenso trat »honest« für ferht ein.
firn (aws. ficrn) = got. fairneis findet sich meistens in Com-
positis, die nur in der Poesie angewandt wurden; selbständig ist
es selten und unterliegt dem volkstümlichen »old«.
/iw hat um die Wende des 13. Jahrhunderts vor grcedig^>r\t.
»greedy« weichen müssen; nur im Schottischen erscheint es noch
in der Form frack.
»greedy« verdrängte gleichzeitig das ae. Adj. gif re, das
ohne Assoziation da stand.
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fröd unterlag dem Synonym »wise« (cfr. § 13 k). Für
(ge)/uep trat das vielgebrauchte Adj. »fit« ein.
Dialektisch und zwar Sc. und Jrl. erhalten hat sich hleowe
als lew; viel häufiger ist »warm«, das die Funktionen von hletnae
im allgemeinen übernommen hat.
hneaw erlag dem deutlicheren »stingy«, das zum sbst. sting
gebildet ist.

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