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langen knöchernen Hand entgegen, während die andere die alte
wohlbekannte Porzellandose umklammert hielt. (S. 124.)
475. Er ließ den Kopf sinken und legte schlaff seine Hände auf die Knie.
(S. 224.)
476. an einen Flickschneider verheiratet, einen gelben hagern Menschen
mit französischem Namen, der lieber im Wirtshaus das große Wort,
als auf seinem Schneidertische die Nadel führte. (S. 87.)
477. Die kleinen schwarzen Augen richteten sich mit bewundernder Zärt
lichkeit auf das Antlitz seines Kindes; (S. 99/100).
ebd.:
478. Meine Kameraden standen am Fenster um den alten Tanzmeister,
der mit den Fingern auf seiner Geige klimperte und dabei die
Wünsche seiner jungen Scholaren entgegennahm. (S. 91.)
„U. d. T.*: der Großvater:
479. wie deutlich sehe ich ihn vor mir, ihn selbst und das große ver
räucherte Gemach, in dem der harte Schlag der alten Wanduhr pickt!
Mit einer feierlichen Unruhe geht er zwischen den mit Papieren
bedeckten Tischen umher, in der einen Hand den Messingleuchter
mit der brennenden Kerze, die andere vorgestreckt, als solle jetzt
alles Störende ferngehalten werden. (S. 176/77.)
480. Da sitzt der kleine Herr in dem feinen braunen Tuchrock an seinem
mächtigen Arbeitspult; der Schein der Comptoirlampe fällt auf seine
freundlichen kleinen Augen und auf die mächtige Familiennase, die
über die frischgestärkten Vatermörder hinausragt. (S. 177.)
ebd.; der Weihnachtsmann:
481. Es war ein großer bärtiger Mann, der vor ihnen aus einem Seiten
wege auf die Landstraße herauskam. (S. 189.)
482. Es war der große bärtige Mann, der den beiden Spaziergängern
vorhin oberhalb der Stadt begegnet war; bei dem Schein des Flur
lämpchens sahen sie deutlich die rote Hakennase unter der be
schneiten Pelzmütze leuchten. (S. 192.)
483. Da sah er die große dunkle Gestalt schon weithin auf dem be
schneiten Wege hinausschreiten. (S. 192.)
ebd.: der Totengräber:
484. Neben mir war der Totengräber, ein eisgrauer Mann. (S. 198.)
„Abs.“: der Schullehrer:
485. Vor dem Tische in dem großen Ohrenlehnstuhl saß der Schullehrer,
ein ältlicher Mann, mit ernstem Antlitz und trotz der ausgeprägten
Gesichtsformen mit jenem weichen Leidenszuge um die grauen
Augen, der sich nicht selten unter den Friesen findet. (S. 208.)
486. Der alte Mann sah mit großen teilnehmenden Augen zu ihr hinüber.
(S. 209.)
ebd.: Christian:
487. Als Meta mit ihrem Neffen hereintrat, sah sie neben dem Senator
einen kräftigen älteren Mann mit lebhaft gerötetem Antlitz am Ofen

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