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ebd.:
380. aber in der Nebenstube traf ich die kleine Nähterin, die »lahme
Marie“, welche stumm und einsam inmitten einer Wolke weißer
Stoffe mit der Nadel hantierte. (S. 131.)
an der Seite einer ältlichen lahmen Nähterin, (S. 126).
381. Es war schwer, in dieser blonden untersetzten Frau ... die Mutter
... zu erkennen, (S. 89).
382. In einer frischgestärkten Haube, bald mit Kuchenkörben, bald mit
einem großen Präsentierteller beladen, ging sie zwischen den Gästen
ab und zu. (S. 97.)
»Abs.“: Meta:
383. dahinter stand ein ältliches Frauenzimmer in einem dunkeln Wollen
kleide. Sie schirmte die Augen mit der Hand, denn vor ihnen lag
die Sonne blendend auf dem Wasserspiegel. (S. 205.)
384. Die Eigentümerin des Stübchens, in ihrem Festanzuge, der weißen
Haube und dem lila Seidentüchlein, präsentierte eben ihrem Gaste
die braunen Pfeffernüsse, (S. 208).
385. Auch das alte Mädchen saß da, vom blassen Abendschein umflossen.
Es war ein Antlitz voll stillen Friedens, in dem freilich der Zug des
Ertragens auch nicht fehlte; aber er war nicht herbe, es mochte
wohl nur ein bescheidenes Glück sein, das hier vergeblich erhofft
worden war. (S. 209.)
386. Die alte Jungfer schwieg und faßte wie liebkosend den schmalen
Reif, den sie am Goldfinger trug. Es war jetzt fast dunkel in dem
kleinen Zimmer; nur ein schwacher Abendschein drang durch die
beschlagenen Fensterscheiben. (S. 221.)
387. Sie sah ihn an und lächelte; aber noch einmal verschwand das
Lächeln für kurze Zeit von ihrem Antlitz, und sie blickte mit fast
schmerzlichem Ausdruck auf das vor ihr liegende Schriftstück. Sie
mochte des Toten gedenken, (S. 235).
388. Sie wurde unruhig, zitternd in großer Erregung ging sie in der Stube
umher; planlos griffen ihre Hände nach dem und jenem und legten
es wieder fort. (S. 229.)
389. und ihre sonst so milde Stimme klang scharf; (S. 209).
390. Und mit diesen Worten trat ein Lächeln in ihr Antlitz, als blickte
sie unter sich in eine sonnige Landschaft. (S. 209.)
»I. St. J.“: Agnes:
391. und wenn meine Schritte auf dem Steinpflaster laut wurden, so bog
sich wohl ein Frauenkopf mit grauem glattgescheiteltem Haar unter
einem schneeweißen Häubchen daraus hervor und nickte freundlich
zu mir herab. (S. 4/5.)
392. Wenn ich am Sonntagmorgen vor der Kirchzeit in das saubere
Stübchen der alten Jungfrau trat, pflegte sie schon im feiertäglichen
Anzuge vor ihrem Gesangbuche zu sitzen. (S. 6.)

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