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„E. M.“:
358. und herzerquickend war auch das, was auf seinen Ruf erschien;
zuerst wie ein Vogel herangepflogen, ein schlankes, etwa vierzehn
jähriges Mädchen; (S. 67).
359. das Mädchen hatte die Arme auf dem Rücken zusammengeschränkt
und sah mit den glücklichsten Augen in das gerötete Antlitz des
kleinen aufgeregten Oheims. (S. 68.)
360. Das hübsche schlanke Mädchen saß eifrig mit dem Bleistift arbeitend
an einem Tischchen, während Paul, an ihren Stuhl gelehnt, der
kleinen regsamen Hand aufmerksam folgte. (S. 69.)
361. Und dabei zupfte er die kleine Schöne ein paar Mal derb an ihren
braunen Flechten. (S. 67.)
III.
Weibliches Alter:
„M. u. i. U.“: Marthes Mutter:
362. Die Mutter mit ihrem milden freundlichen Gesicht unter dem eng
anliegenden Scheiteltuch band ihnen die neue Schürze vor. (S. 8.)
363. sie kränkelte seit des Vaters Tode; ihr mildes Antlitz wurde immer
blässer, und ihre freundlichen Augen blickten immer matter. (S. 8.)
Marthe:
364. Sie saß mit untergestütztem Arm am Tisch; ihre Arbeit schien längst
geruht zu haben. (S. 6.)
365. So blieb sie sitzen, lautlos, regungslos, die Hand der Mutter noch
immer in der ihren; (S. 9.)
„J. Sa.“: Die Großmutter:
366. .Früher?“ wiederholte die Großmutter; dann verstummte sie eine
Weile und saß da wie ein lebloses Bild; ihre Augen sahen rück
wärts in eine vergangene Zeit, ihre Gedanken waren bei den Schatten
der Dinge, deren Wesen lange dahin war. (S. 306.)
.J. So.“:
367. In dem oberen Zimmer nach dem Garten hinaus saß eine alte Frau.
Auf ihrem Schoße, den sie mit einem weißen Schupftuch überbreitet
hatte, hielt sie eine dampfende Kaffeetasse; doch schien sie heute
des gewohnten Trankes zu vergessen, denn nur selten und in Ge
danken führte sie die Tasse an den Mund. (S. 321.)
368. Die Erzählerin schwieg eine Weile und blickte mit weit geöffneten
Augen vor sich hin, während sie mechanisch ihre Tasse schwenkte
und mit Behutsamkeit die Neige ausschlürfte. (S. 325.)
„A. d. St.“:
369. ich sehe eine alte Frau im grauen Kleide, mit einem feinen blassen
Gesicht und mit besonders weißer Fraise auf der Schwelle stehen,
(S. 59.)

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