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326. .Dann stellte sie sich auf das Schaukelbrett und rief: ,Nur zu!‘ —
Und nun zog dein Großvater, daß ihm der Haarbeutel bald rechts
bald links um die Schultern tanzte; die Schaukel mit dem kleinen
Mädchen ging im Sonnenschein auf und nieder, die klaren Locken
wehten ihr frei von den Schläfen . . . * (S. 309).
.Im.*: Elisabeth:
327. Bald trat die anmutige Gestalt eines kleinen Mädchens zu ihm. Sie
hieß Elisabeth und mochte fünf Jahre zählen; er selbst war doppelt
so alt. Um den Hals trug sie ein rotseidenes Tüchelchen; das ließ
ihr hübsch zu den braunen Augen. (S. 4.)
328. .Elisabeth!* rief er, »Elisabeth!* und da kam sie und ihre Locken
flogen. (S. 5.)
329. schwenkte sich mit ihr im Kreise, daß ihr das rote Tüchelchen vom
Halse flog. (S. 7.)
,Ang.“: Angelica:
330. das kleine blasse Mädchen in den blonden Flechten beim Vorlesen
ihr Schemelchen an seine Knie rückend, andächtig aufhorchend, zu
ihm emporschauend, (S. 309).
331. — das leidenschaftliche Kind, schlaflos die Nächte durchweinend,
.... die Händchen an die kleine Brust gepreßt, die schon so früh
den Gott in sich empfangen — (S. 310).
»A. d. St.‘: Anne Lene:
332. in der gedämpften Helligkeit; die durch die offene Seitenwand aus
der angrenzenden Loodiele hereinfällt, steht ein Mädchen meines
Alters; die blonden Härchen fallen über ein blaues Blousenkleid.
Sie streckt ihre kleinen Fäuste über mir aus und bestreut mich mit
Heu; sie ist sehr eifrig, sie stöhnt und bückt sich wieder und wieder.
.Sol* sagt sie endlich und athmet dabei aus Herzensgründe, .so,
nun bist du bald begraben!“ (S. 60.)
333. Anne Lene war unbemerkt herangetreten. Noch sehe ich sie vor
mir, die kleine leichte Gestalt, wie sie ruhig auf der Schwelle stand,
den Strohhut am Bande in der Hand hin- und herschwenkend,
während die Sonne auf das goldklare Haar schien, das ihr in kleinen
Locken um das Köpfchen hing. meine Augen hafteten noch
an dem weißen Sommerkleidchen, an der himmelblauen Schärpe und
zuletzt an einem alten Fächer, den sie in der Hand hielt. (S. 64.)
334. und als die Melodie erklang: .Du reizest mich vor allen; Zerlinchen,
tanz mit mir“, da glitten die kleinen Füße in den Corduanstiefelchen
über den Boden, als ginge es über eine Spiegelflüche hin. Mit der
einen Hand hielt sie den aufgeschlagenen Fächer gegen die Brust
gedrückt, während die Fingerspitzen der andern das Kleid empor
hoben. Sie lächelte; das feine Gesichtchen strahlte ganz von Stolz
und Anmut. auch sie, wie ihr Sohn, schien die Augen nicht

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