Full text: Die Technik der Gestaltendarstellung in den Novellen Theodor Storms

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240. Bald aber horchte ich nur dem Geräusch der kleinen Füße, die in 
einiger Entfernung so leicht vor mir dahin schritten. (S. 91.) 
241. „Nein“, rief sie, und es war eine Todesangst in ihrer Stimme. (S. 93.) 
242. Noch auf einen Augenblick sah ich die zarten Umrisse ihres lieben 
Antlitzes von einem Strahl des milden Lichtes beleuchtet; (S. 93). 
243. Wir haben sie endlich auch gefunden; die Augen waren zu und die 
kleine Hand war fest geschlossen. (S. 94.) 
„Sp(äte) R(osen)*: 
244. Nun, als in diesem Augenblick die schöne ruhige Gestalt vor uns 
von der Terrasse in den Garten hinabstieg, (S. 44). 
245 Ich streckte die Arme nach dem Bilde aus, als müsse sie 
noch einmal wiederkehren, als sei diese süße jugendliche Gestalt 
noch nicht für immer der Vergessenheit anheimgefallen . . “ (S. 52). 
246. Nun wurde ein Akkord angeschlagen, und von einer tiefen Altstimme 
gesungen klangen die Worte durch die Nacht: O Jugend, o schöne 
Rosenzeit! (S. 53.) 
„Dr(üben) a(m) M(arkt)“: Sophie: 
247. Sie wandte den Kopf zurück; ein Paar helle Augen sahen auf ihn 
herab. (S. 184.) 
248. Ein paar Mal, wenn die schönen Mädchenaugen so frisch gegen ihn 
herausschauten, versuchte er auch einen ernsten Ton anzustimmen; 
(S. 187). 
249. Als er die blauen Augen so unablässig auf sich gerichtet sah, (S. 187). 
250. er wollte abwarten, daß sich das blonde Köpfchen wieder zu ihm 
wende. (S. 188.) 
251. Mitunter wurde auch eine Mädchengestalt in einem hellen Sommer 
kleide auf wenige Augenblicke sichtbar; (S. 197). 
252. „Es war in unserm Garten, hinten an dem Steintischchen“, sagte 
er; „was die kleine Hand in der weißen Manschette dort auf die 
Marmorplatte mag geschrieben haben, das hab ich freilich nicht 
entziffern können;“ (S. 200). 
„I(m) Schl(oß)“: Anna: 
253. Ihre Augen ruhten mit dem Ausdruck einer kleinen mütterlichen 
Überlegenheit auf ihm, als sie ihn fragte . . . (S. 124). 
254. Eine dunkle Röte bis unter das schwarze Haar überlief ihre Stirn. 
(S. 163.) 
„Ver(onika)“: Veronika: 
255. Bald aber, wenn er des Abends neben ihr saß, war es nicht sowohl 
die vor ihr liegende Zeichnung, als die kleine arbeitende Hand, auf 
der seine Augen ruhten; (S. 316). 
256. Es zog sich wie ein Schleier über ihre Augen, und die langen 
schwarzen Wimpern senkten sich tief auf ihre Wangen; (S. 318).
	        

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