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mäntelchen S. 239. — gekrausten: Jabot S. 269. — „E. Hf.“;
winzigen: Sommerhütchen S. 5. — weiche: Tücher S. 25. — „Dr.
i. H.“: goldenen: Vorstecknadeln S. 92. — „Zerstr. Cap.“: fein
gefalteten : Jabot S. 186. —
E. Beiwörter mit seelischem Gehalt:
Auge, Antlitz: ernst:
„M. u. i. U.“: ernsten: Augen S. 7. — ebs. „Im.“ : S. 3. — „l. Schl.":
ernsten: Blick S. 153. — „Ver.“: ernsten: Augen S. 330. — „Im.“:
ernste: Gesicht S. 28. — „Abs.“: ernsten: Antlitz S. 208. —
freundlich:
„M. u. i. U.“: freundlichen: Augen’S. 8. — „1. Sa.“: sanften freund
lichen : Augen S. 307. — „U. d. T.“: freundlichen kleinen: Augen
S. 177. — „E. Hf.“: freundlichen: Augen S. 10. —
„E. Hf.“: jungen neugierigen: Augen S. 5. — „B. V. Chr.“:
gierigen: Augen S. 297. —
„Abs.“: glückliches: Lächeln S. 229. — ebs. „I. St. J.“ : S. 34. —
„E. M.“: glücklichsten: Augen S. 68. —
„Im.“: bösen: Augen S. 14. — „I. So.“: klugen: Augen S. 315. —
„I. Schl.“: trotzigen: Blick S. 137. — „U. d. T.“: mißtrauischen
Augen S. 184. — „A. d. U.“: treuen: Augen S. 155. — „Ver.“:
träumerische: Ausdruck der Augen S. 317. —
„Abs.“: weichen: Leidenszuge S. 208. „A. d. U.“ : übermütige:
Lächeln S. 147.
Gestalt in Bewegung:
„A. d. St.“: leidenschaftlichen: Geberden S. 72. — geheimnisvollen:
Geberde S. 127. — „Dr. a. M.“: kleines resolutes: Schwingen S. 193. —
b) Die ästhetischen Apperceptionsformen. 1 )
Der höchste Grad persönlicher Stilgebung vermöge
dichterischer Empfindung und Anschauung wird mit der
metaphorischen Sprache erreicht. Hier „handelt es sich . .
um die köstlichsten, lebensvollsten Geheimnisse der stil
gebenden Phantasie, um Kundgebungen des Dichtergeistes,
die aus dem Innersten quellen, um Äußerungen, die im
Kleinen die Größe des Schriftstellers wiederspiegeln“ (Elster,
Princ. S. 361). In der erzählenden Poesie bedeutet die meta
phorische Sprache den Triumpf des subjektiven Elementes
der dichterischen Persönlichkeit über den äußeren Schein
*) Vgl. E. Elster, Principien der Litteraturwissenschaft. S. 359 ff.

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